Reiseland Deutschland

Reisen - Mondkinder

14.08.2009
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Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und in langen Reihen, klagend, Saß der Trojerinnen Schar, Schmerzvoll an die Brüste schlagend, Bleich mit aufgelöstem Haar. In das wilde Fest der Freuden Mischten sie den Wehgesang, Weinend um das eigne Leiden In des Reiches Untergang.
"Lebe wohl, geliebter Boden! Von der süßen Heimat fern, Folgen wir dem fremden Herrn, Ach wie glücklich sind die Toten!"   ­<= = ­=>

Die Politik B­eusts. - Dreikönigsbündnis

Unter dem Eindruck der von Preußen geleisteten rettenden Hilfe trat Sachsen 26. Mai dem Dreikönigsbündnis mit Preußen bei, machte aber hinterlistigerweise den Vorbehalt, daß auch die süddeutschen Königreiche ihm sich anschließen müßten, welche Beust gleichzeitig vom Beitritt abzuhalten suchte. Da inzwischen Österreich erstarkt war und einen Rückhalt bot, sagte sich Sachsen von der Union los, schrieb die Wahlen für das Erfurter Parlament nicht aus und schloß 27. Febr. 1850 mit Hannover, Bayern und Württemberg das Vierkönigsbündnis zur Herstellung des Bundestags, während die formelle Lossagung vom Dreikönigsbündnis erst 25. Mai erfolgte. Nicht zufrieden mit dem Scheitern der preußischen Union, bedauerte Beust nichts mehr, als daß Österreich Ende 1850 seine vermeintliche militärische Übermacht nicht zur völligen Unterwerfung Preußens benutzte, sondern sich mit der Demütigung desselben in Olmütz begnügte. Auf den Dresdener Konferenzen half er eifrigst Österreichs Übergewicht im wiederhergestellten Deutschen Bund begründen und war sogar bereit, es in den Zollverein aufzunehmen. Doch mußte er 1853 den Zollverein auf den alten Grundlagen erneuern, da Preußen mit Kündigung desselben drohte.
Obwohl die seit November 1849 wieder versammelten Kammern sich besonnen und nachgiebig zeigten, wurden sie doch, sobald sie Miene machten, die deutsche Frage vor ihr Forum zu ziehen, 1. Juni 1850 aufgelöst. Hierauf that das Ministerium, welches sich durch v. Friesen als Minister des Innern und Behr als Finanzminister ergänzt hatte, einen entscheidenden Schritt. Drei Verordnungen vom 3. Juni 1850 hoben das freie Vereins- und Versammlungsrecht auf, stellten die Presse unter strenge Polizeiaufsicht und beriefen den Landtag von 1848 wieder ein, um ein andres Wahlgesetz zu beraten. Obwohl es schwer war, diesen Landtag in beschlußfähiger Anzahl zusammenzubringen, wurde er doch 22. Juli eröffnet und zeigte nicht nur in der Beseitigung aller 1848 und 1849 erlassenen Gesetze die größte Willfährigkeit, sondern lehnte selbst die von der Regierung vorgeschlagene Revision der Verfassung von 1831 ab. Damit hatte die Reaktion völlig gesiegt. Da die Bevölkerung, gleichgültig und eingeschüchtert, sich vom politischen Leben fern hielt, fielen die Neuwahlen für den Landtag 1851 ganz im Sinn der Reaktion aus: die indirekten Gemeindewahlen, das Konskriptionssystem und die Stellvertretung im Heer wurden hergestellt; gegen die Reform der Justiz und der Verwaltung sprach sich die Erste Kammer entschieden aus.
König Friedrich August II. verunglückte 9. Aug. 1854 bei Brennbüchl in Tirol, und ihm folgte sein Bruder Johann (1854-73); doch erlitt das Regierungssystem vorläufig keine Änderung. Gegenüber dem einseitigen feudalen Standpunkt der Ersten Kammer vertraten Regierung und Zweite Kammer wenigstens in der Frage der Justiz- und Verwaltungsreform die Sache des gemäßigten Fortschritts, hatten aber hartnäckige Kämpfe zu bestehen, bis diese wichtige Angelegenheit 1864 zum Abschluß gebracht war. Nach Zschinskys Tod (1858) übernahm Beust den Vorsitz im Ministerium und schlug allmählich liberalere Bahnen ein. Eitel und ehrgeizig, strebte nämlich Beust danach, eine große politische Rolle an der Spitze der deutschen Mittelstaaten zu spielen. Nachdem ein Versuch in dieser Richtung während des Krimkriegs (auf den Bamberger Konferenzen 1854) gescheitert war, glaubte Beust seine Zeit gekommen, als der italienische Krieg von 1859 die österreichischen Sympathien in Sachsen von neuem belebt und die Notwendigkeit einer Bundesreform, namentlich in militärischer Beziehung, bewiesen hatte. Er trat selbst mit einem Bundesreformprojekt (15. Okt. 1860) hervor, welches die beiden Großmächte im Gleichgewicht hielt und neutralisierte, die Entscheidung aber den vier Königreichen übertrug, für welches er die übrigen Mittel- und Kleinstaaten auf den Würzburger Konferenzen (1860 und 1861) zu gewinnen bemüht war. Der Ruf eines nicht bloß nationalen, sondern auch freisinnigen Staatsmanns schien ihm für die Erlangung seines Ziels unentbehrlich, und so legte er 1860 dem Landtag ein liberaleres Wahlgesetz vor, welches das unverhältnismäßige Übergewicht des Grundbesitzes verringerte, den Zensus herabsetzte und das Wahlverfahren vereinfachte. Die Abschaffung der Konduitenlisten über die städtischen Behörden wurde versprochen, die Gewerbefreiheit eingeführt, das Jagdablösungswerk vollendet, Presse und Vereinswesen von den engen Fesseln befreit und 1865 auch endlich eine Amnestie für 1849 erlassen. Beust erreichte seinen Zweck, indem die Kammern seiner deutschen Politik bedingungslos zustimmten.
In der kurhessischen Frage zwar sprach sich die Zweite Kammer 1862 gegen den Bundestag aus und erklärte sich für die Errichtung einer starken deutschen Zentralgewalt; in der Zollvereinskrisis 1862-64 wollten weder die Zweite Kammer noch das Land von einer Zerreißung dieses Bundes, welche Sachsens Handel und Industrie unheilbare Wunden geschlagen hätte, etwas wissen. Dagegen billigte der Landtag in der schleswig-holsteinischen Frage die Politik der Regierung durchaus. Sachsen erklärte sich 1863 nach dem Tode des Königs Friedrich VII. von Dänemark für das Recht des Herzogs von Augustenburg und übernahm im Dezember mit Hannover die Besetzung Holsteins durch 12,000 Mann sächsisch-hannöversche Truppen unter dem sächsischen General v. Hake. Beust wurde ausersehen, den Deutschen Bund 1864 auf der Londoner Konferenz zu vertreten. Aber seine zu Würzburg von Bayern und Württemberg genehmigten Anträge, die Bundestruppen in Holstein zu verstärken, die Stände daselbst zu berufen und dem Herzog Friedrich die Regierung zu übertragen, wurden vom Bundestag abgelehnt, und Sachsen mußte Ende 1864, nach der Abtretung der Elbherzogtümer an Österreich und Preußen, seine Truppen aus Holstein zurückziehen. Um so eifriger war Beust bemüht, den Zwist zwischen den beiden Großmächten über die Elbherzogtümer zu schüren und Österreich für eine Verständigung mit den Mittelstaaten zu gewinnen. Anfang 1866 gelang ihm dies, indem Österreich die Entscheidung der schleswig-holsteinischen Frage dem Bundestag übertrug.
Sachsen war der erste Mittelstaat, der militärische Vorkehrungen traf; die Rekruten wurden zum 18. März 1866 einberufen. Der Landtag billigte im April einstimmig die Regierungspolitik und bewilligte die für die Rüstungen erforderlichen Mittel. Auch in der sächsischen Bevölkerung war die Stimmung überwiegend gegen Preußen; die von den Leipziger Stadtbehörden an die Regierung gerichtete Bitte, jede Kriegsrüstung rückgängig zu machen, wurde von dieser als eine Kompetenzüberschreitung scharf gerügt. Die Armee, 32,000 Mann, wurde im Mai um Dresden vereinigt und Kronprinz Albert zum Befehlshaber ernannt. Am 14. Juni stimmte Sachsen am Bundestag für den Antrag Österreichs, die außerpreußischen Bundesarmeekorps mobil zu machen, und lehnte 15. Juni das preußische Ultimatum, welches Neutralität und Anschluß an die preußische Bundesreform forderte, aber Integrität versprach, ab. Sofort erfolgte die preußische Kriegserklärung und 16. Juni der Einmarsch preußischer Truppen bei Strehla und Löbau. Sachsen rief die Bundeshilfe, natürlich vergeblich, an, und da eine Verteidigung Sachsens nicht im österreichischen Kriegsplan lag, so zog sich die Armee, welche der König begleitete, 18. Juni nach Böhmen zurück. In Sachsen wurde eine Landeskommission (v. Falkenstein, v. Friesen, Schneider und v. Enge) zurückgelassen. Die Besetzung des Landes durch die Preußen ging nun ohne Hindernis von statten; ein Generalgouverneur wurde ernannt, die Befestigung Dresdens angeordnet und die Zahlung von 10,000 Thlr. täglich verlangt. Währenddessen hatten die sächsischen Truppen bei Gitschin (29. Juni) und bei Königgrätz, wo sie den linken Flügel des österreichischen Heers bildeten und 59 Offiziere und 1500 Mann verloren, tapfer, aber unglücklich gekämpft, dennoch aber ihre gute Ordnung auf dem Rückzug nach Wien bewahrt. Beust übernahm für den Kaiser Franz Joseph eine Sendung nach Paris und erlangte auch Napoleons Fürsprache bei den Nikolsburger Verhandlungen. Noch wirksamer für die Verhinderung der völligen oder teilweisen Annexion Sachsens durch Preußen war aber das feste Eintreten Österreichs, das die Erhaltung Sachsens für einen Ehrenpunkt erklärte, von dem es nicht weichen könne. Bei den Verhandlungen über den Frieden verbat sich Preußen Beust als Unterhändler, worauf v. Friesen und Graf Hohenthal zu Vertretern Sachsens in Berlin ernannt wurden, wo 21. Okt. der Friede unterzeichnet ward. Danach trat Sachsen dem Norddeutschen Bund bei, von dessen Heer die sächsische Armee einen Teil bilden solle, übergab die Festung Königstein an Preußen, trat an den Bund Post und Telegraphenwesen ab, stimmte der Umgestaltung der Zollvereinsverfassung zu und zahlte 10 Mill. Thlr. Kriegskontribution. Bis zur Ausführung des Friedens und der Reorganisation der sächsischen Truppen blieb Sachsen von preußischen Truppen besetzt; erst gegen Ende 1867 wurde es mit Ausnahme des Königsteins geräumt.
Sachsen als Glied des Norddeutschen Bundes und des Deutschen Reichs.
Während der Friedensverhandlungen hatte Beust seinen Abschied genommen und war in österreichische Dienste übergetreten. Den Vorsitz im Ministerrat übernahm Falkenstein, Friesen die Finanzen und das Auswärtige, den Krieg Fabrice und das Innere v. Nostitz-Wallwitz. Der König, der am 26. Okt. nach Pillnitz zurückgekehrt war, eröffnete 15. Nov. den Landtag mit einer Thronrede, die den festen Entschluß der Regierung betonte, mit der gleichen Treue wie zu dem frühern, so auch zu dem jetzt zu bildenden neuen Bund zu halten. Die Ehrlichkeit, mit der das Königshaus, die Regierung und der Landtag diesen Entschluß ausführten, und die von Preußen durch vertrauensvolles Entgegenkommen erwidert wurde, erleichterte und beschleunigte die Versöhnung und die Einordnung in die neuen Verhältnisse. In der Bevölkerung überzeugte man sich bald, daß die geistigen und materiellen Interessen des Landes im neuen Bund völlig gewahrt waren. Der Besuch des Königs und des Kronprinzen in Berlin im Dezember 1866 wurde im Februar 1867 durch einen Besuch des Königs Wilhelm und seines Sohns in Dresden erwidert. In der Militärkonvention vom 7. Febr. 1867 beschränkte Preußen seine Oberbefehlsbefugnisse auf das Unerläßlichste und gewährte Sachsen eigne Kriegsverwaltung, Militärbildungsanstalten u. a.; vom 1. Juli 1867 ab bildete die sächsische Armee das 12. norddeutsche Bundeskorps, dessen Oberbefehl Kronprinz Albert erhielt. Der Landtag genehmigte die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, nachdem er schon 1866 den Friedensvertrag mit Preußen und das Wahlgesetz des Norddeutschen Bundes einstimmig angenommen hatte. Mit Rücksicht auf sein Verhältnis zum Norddeutschen Bund lehnte Sachsen 1867 die Einladung Frankreichs und Rußlands zu internationalen Kongressen ab. Auch die zeitgemäße Umgestaltung der Verfassung und Gesetzgebung kam durch die neuen Verhältnisse in Fluß. Die Regierung legte 1867 dem Landtag ein neues Wahlgesetz vor, das für die Wahlen zur Ersten Kammer den Unterschied zwischen Rittergutsbesitzern und bäuerlichen Besitzern aufhob und für die Zweite Kammer das ständische Prinzip völlig aufgab; die Zweite Kammer setzte sich aus 45 ländlichen und 35 städtischen Abgeordneten zusammen, für welche der Zensus auf 2 Thlr. für das aktive und 10 Thlr. für das passive Wahlrecht festgesetzt wurde; die Legislaturperiode sollte sechsjährig, die Budgetperiode zweijährig sein. Nach Annahme des Wahlgesetzes wurde die Einführung von Geschwornengerichten und die Zuziehung von Schöffen zu den Bezirksgerichten vom Landtag genehmigt. In der nach dem neuen Wahlgesetz 1869 gewählten Zweiten Kammer hatten die vereinigten liberalen Parteien die Majorität, in der Ersten Kammer aber die konservativen Partikularisten; an deren Widerspruch scheiterte die Aufhebung des Patronatsrechts u. a., so daß 1870 nur ein Preßgesetz zu stande kam. Der Krieg gegen Frankreich 1870/71 unterbrach den Kampf zwischen beiden Kammern über die innere Entwickelung. Die sächsischen Truppen kämpften unter Führung des Kronprinzen und, nachdem dieser zum Befehlshaber der Maasarmee ernannt worden, unter der des Prinzen Georg mit Auszeichnung und glänzendem Erfolg bei St.-Privat, Sedan und Villiers; der sächsische Kriegsminister v. Fabrice war 1871 Höchstkommandierender der deutschen Okkupationsarmee in Frankreich.
Dem im Dezember 1871 eröffneten Landtag wurden wichtige Angelegenheiten vorgelegt: die Beschlüsse der ersten allgemeinen Landessynode der evangelisch-lutherischen Kirche Sachsens, welche 9. Mai bis 26. Sept. getagt hatte, über die Errichtung des Oberkonsistoriums, das Verhältnis der Kirche zur Schule und das Patronatsrecht, die neue Organisation der Verwaltungsbehörden, eine revidierte Städteordnung, eine Landgemeindeordnung, ein Volksschulgesetz und eine Steuerreform. Nach langem, heftigem Kampf zwischen der feudal-konservativen Mehrheit der Ersten und der liberalen Mehrheit der Zweiten Kammer kamen die Organisationsgesetze, das Volksschulgesetz und die Steuerreform durch Einführung einer Klassen- und Einkommensteuer 1873 zu stande. In demselben Jahr starb 29. Okt. König Johann, und ihm folgte König Albert, der die Regierung unter treuem Festhalten an den Pflichten gegen das Reich und mit sorgsamer Pflege der geistigen und materiellen Interessen fortführte. Das Ministerium, in welches schon früher v. Gerber für den Kultus und Abeken für die Justiz eingetreten waren, erfuhr keine durchgreifenden Veränderungen. 1876 trat v. Friesen zurück und wurde in dem Vorsitz durch Fabrice, in den Finanzen durch v. Könneritz ersetzt, nachdem er, um dem Reichseisenbahnenprojekt zuvorzukommen, die Leipzig-Dresdener und dann auch die meisten übrigen Privatbahnen angekauft hatte, so daß die sämtlichen Bahnen Sachsens ein geschlossenes Staatsbahnnetz bildeten. Allerdings waren die Bahnen zu hohen Preisen angekauft worden und ergaben bei dem Rückgang der Geschäfte anfangs erhebliche Mindereinnahmen (11,000 Mk. für das Kilometer, statt früher 14,000 Mk.), so daß sie schon 1876: 7½ Mill. Zuschuß erforderten und ein Zuschlag von 50 Proz. zur Einkommensteuer notwendig wurde. Der Staatshaushalt wies mehrere Jahre hindurch einen Ausfall von mehreren Millionen auf, besserte sich aber allmählich, indem die Ansprüche des Reichs an Matrikularbeiträgen sich infolge der neuen Zollgesetzgebung verminderten und die Schutzzölle vorzugsweise der sächsischen Industrie zu gute kamen, so daß die Einkünfte an Steuern und die Erträge der Eisenbahnen stetig wuchsen. Die Einnahmen des Staats vermehrten sich 1882-83 um fast 23 Mill. Mk. und gestatteten den völligen Wegfall des Zuschlags zur Einkommensteuer, die Ermäßigung der Eisenbahngütertarife und die Aufhebung des Chausseegeldes, ferner den Bau neuer Bahnen und erhebliche Aufwendungen für Unterricht, Kunst und Wissenschaft.
In den Parteiverhältnissen der Zweiten Kammer hatte sich inzwischen ein Umschwung vollzogen. Der Rückgang der Liberalen seit 1878 machte sich auch in Sachsen geltend, wo die Konservativen in der Zweiten Kammer immer mehr zunahmen und schließlich die entschiedene Mehrheit erlangten, zumal die Liberalen sich in Nationalliberale und Fortschrittler spalteten und sich heftig bekämpften; 1885 zählten die Konservativen 50 Mitglieder gegen 25 Liberale. Bedenklich wurde das Anwachsen der Sozialdemokratie, welche bei jeder Reichstagswahl mehr Mandate in Sachsen eroberte und auch im Landtag 1885: 5 Mitglieder zählte. Daher vereinigten sich bei den Reichstagswahlen im Februar 1887 die Konservativen mit den gemäßigten Liberalen zu gemeinschaftlichem Handeln und erreichten es auch, daß kein Sozialdemokrat und nur ein Deutschfreisinniger in den Reichstag gewählt wurde. Dies Wahlbündnis hatte auch für die partiellen Landtagswahlen im Oktober 1887 Gültigkeit und bewirkte, daß auch bei diesen die Sozialdemokraten bloß einen, die Deutschfreisinnigen keinen Sitz behaupteten. Regierung und Landtagsmehrheit huldigten derselben politischen Richtung.
Vgl. Weiße, Geschichte der kursächsischen Staaten (Leipz. 1802-12, 7 Bde.); Meynert, Geschichte des sächsischen Volkes (das. 1833-35, 2 Bde.); Gretschel, Geschichte des sächsischen Volkes (fortgesetzt von Bülau, 2. Ausg., das. 1863, 3 Bde.); Böttiger, Geschichte des Kurstaats und Königreichs Sachsen (2. Aufl., neubearb. von Flathe, Gotha 1867-73, 3 Bde.); v. Witzleben, Die Entstehung der konstitutionellen Verfassung des Königreichs Sachsen (Leipz. 1881); Schuster und Francke, Geschichte der sächsischen Armee (das. 1885, 3 Bde.); Köhler, Das Königreich Sachsen und seine Fürsten (das. 1886); Gersdorf, Codex diplomaticus Saxoniae regiae (fortgesetzt von Posse, Ermisch und Knothe, das. 1864 ff.); "Archiv für die sächsische Geschichte" (hrsg. von K. v. Weber, das. 1862-79, 21 Bde.) und "Neues Archiv" (hrsg. von Ermisch, Dresd. 1880 ff.); Tutzschmann, Atlas zur Geschichte der sächsischen Länder (Grimma 1852).

Festung Königstein

Wahrheit & Dichtung

Öffnungszeiten Festung Königstein:Festung Königstein von der Spätgotik, Renaissance, Barock bis zum 19. Jahrhundert.
April - September 9:00 Uhr - 20:00 Uhr
Oktober 9:00 Uhr - 18:00 Uhr
November - März 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Einlassschluss ist 1 Stunde vor Schließung der Festung

Die Festung Königstein ist ohne Ruhetag durchgehend geöffnet.
Einziger Schließtag: 24. Dezember
Am 31. Dezember schließt die Festung bereits um 15:30 Uhr.
 

Eintrittspreise Festung Königstein inklusive aller Ausstellungen:
Erwachsene 5,00 €
Ermäßigt 3,00 €
Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.
Ermäßigungsberechtigt sind Schüler bis 16 Jahre, Studenten, Auszubildende und Behinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises, Arbeitslose gegen Vorlage des Bewilligungsbescheides
Familienkarte für Elternpaar und eigene Kinder bis 16 Jahre 12,00 €
Gruppen ab 20 Vollzahlern erhalten einen Rabatt von 10%.
Kinder bis 16 Jahre in Gruppen ab 15 Kinder: 2,00 €
Bei Sonderveranstaltungen gelten zum Teil erhöhte Eintrittspreise.

Königstein  Der neue Panoramaaufzug fährt gegenwärtig an den Wochenenden, feiertags und an "Brückentagen" (bis 31.10.2006). Erwachsene zahlen pro Fahrt 1,00 €. Kinder bis 16 Jahre sind in Begleitung Erwachsener frei.

Ab 01.01.2007: Benutzung des Personen- und Lasten- sowie des Panoramaaufzuges (auf- und abwärts): 1,50 € (Kinder bis 16 Jahre, Behinderte und Familien mit Kinderwagen frei)

Sonderpreise am Buß- und Bettag, dem 22.11.2006: Jeder Besucher zahlt 2,00 €, Familien 5,00 €!  

Die Festung Königstein 
zeigt verschiedener Baustile, von der Spätgotik, Renaissance, Barock bis zum 19. Jahrhundert.
Bei gutem Wetter sieht der Besucher der Festung ausser dem mächtige Festungsbauwerk auf dem Königstein auch die grandiose Aussicht auf das Panorama der sächsischen Schweiz, den benachbarten Lilienstein, den einzigartige Elbbogen um den Königstein, die linkselbischen Tafelberge, das Erzgebirge und die böhmischen Berge.

Veranstaltungsplan Festung Königstein
10.12. und 11.12.2005
"Königstein ein Wintermärchen" mit russischen Köstlichkeiten
am 11.12. um 15:30 Uhr kommt der Weihnachtsmann!

Festung Königstein Ausstellungen 2005 
Torhaus (verlängert bis zum 02.01.2005)
Festung Königstein - die sächsische Bastille
Das Staatsgefängnis auf der Festung Königstein von 1591 bis 1922
       
Magdalenenburg Obergeschoss (17. November 2004 letztmalig zu sehen)
Blühende Landschaften - Kunstausstellung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden,Das Licht am Ende des Tunnels wurde auf der Festung Königstein endlich entdeckt!
      
Festung Königstein Ausstellungen 2004 
Garnisonskirche  
„Sonntagsmusik in der Garnisonskirche"
an den Adventswochenenden ab 15 Uhr  Orgelkonzerte
am 17. November 2004 und an allen Adventswochenenden geöffnet 

Führungen:
17.11.2004    11:00 Uhr 13:00 Uhr  15:00 Uhr 
„Munitionsladesysteme, Kasematten und Tiefkeller“ – Verborgene Geheimnisse der Festung Königstein

17.11.2004    14:00 Uhr bis 15:20 Uhr
„Schlüssel zur Vergangenheit“ - Schließkapitän Clemens berichtet über den Festungsalltag
Führung zum Alltagsleben auf dem Königstein über die Jahrhunderte mit kleiner Überraschung am Ende des Rundgangs


Ständige Ausstellungen auf der Festung Königstein:
Brunnenhaus
Dokumentation zur Geschichte des Brunnens und der Wasserförderung
Von April bis Oktober und an den Adventswochenenden wird bei Schauvorführungen mit Hilfe des restaurierten Elektromotors von 1912 Brunnenwasser gefördert.
In der Ausstellung stehen bewegliche Modelle der früheren Wasserhebewerke wie Göpel, Tretrad und Dampfmaschine.
      
Altes Zeughaus
Zeughaus-Arsenal
Die Geschichte des sächsischen Zeugwesens, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden.

Neues Zeughaus
Festungsbau und Militärgeschichte von 1806 bis 1945
April-Oktober
Ausstellung de

Schatzhaus
Die Geschichte des Schatzhauses als Tresor für die sächsische Staatsreserve.
       
Kommandantenhaus - Kommandantenwohnung
Die ehemaligen Privaträume des Festungskommandanten im Zustand um 1900.    
    
Kommandanten - Pferdestall 
im Zustand um 1900, als hier die Pferde des Kommandanten und die Zugpferde für die Artillerie untergebracht waren.
      
Georgenburg
Dokumentation zur Baugeschichte und zur Geschichte des Staatsgefängnisses Festung Königstein.
Das Schicksal ausgewählter Insassen des gefürchtetsten Staatsgefängnisses in Sachsen wird vorgestellt.    
    
Magdalenenburg - Fasskeller
Dokumentation zur Baugeschichte und zur Geschichte der drei Riesenweinfässer

Torhaus
Die Geschichte der sächsischen Artillerie
(November-März, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden)

 

 

 

Reise Links

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    Insel Hiddensee von Joachim Ringelnatz, aus Gedichte dreier Jahre .

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Kühe weiden bis zum Rande Großer Tümpel, wo im Röhricht Kiebitz ostert. - Nackt im Sande Purzeln Menschen selig töricht. Und des Leuchtturms Strahlen segnen Eine freundliche Gesundheit. Andrerseits: Vor steiler Küste Stürmen Wellen an und fliehen. - Nach dem hohen Walde ziehen Butterbrote und Gelüste. Fischerhütten, schöne Villen Grüßen sich vernünftig freundlich. Steht ein Häuschen in der Mitte, Rund und rührend zum Verlieben. "Karusel" steht angeschrieben. Dieses Häuschen zählt zu Vitte. Asta Nielsen - Grischa Chmara, Unsre Dänin, und der Russe -. Auf dem Schaukelpolster wiegen Sich zwei Künstler deutsch umschlungen. - Gar kein Schutzmann kommt gesprungen. - Doch im Bernstein träumen Fliegen. Um die Insel rudern, dampfen, Treiben, kämpfen Boote, Bötchen. […]

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    Der Heidut auf dem Pulsnitzer Eierberg.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Aus einer hohe Fichte auf dem Eierberg bei Pulsnitz ertönt zu mancher Zeit des Nachts ein tutendes Geheul von dem man sagt: "der Heidut läßt sich hören". Der wirkliche Name des Heidut, ein frommer und gottseliger Mann aus Pulsnitz, ist im Strome der Zeit verloren gegangen. Er tat große Wunder dergestalt, daß er Hut, Degen, Wamms, Gürtel, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen aufhängen konnte, an denen sie auch wie an einem Nagel fest haften blieben. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn Schaden machen könne. Einst war der Heidut in der Kirche und sah wie der Teufel die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte […]

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    Rezepte für den Grillabende im Sommer - Ostalgie und was uns früher schmeckte.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Grilletta - ZUTATENLISTE für 1 Portion:1 Brötchen (rund oder oval, wurde extra dafür hergestellt) 1 Frikadelle, aus Schweinehack (rund oder oval, gewürzt oder ungewürzt); Ketschup (od Chutny, Tomatensauce etc.) Es gab, anders als im Westen durch die Fastfood ketten, keine Norm, wie ein Grilletta definitiv bestückt sein muss, daher ist dies eine Standardvariante. ZUBEREITUNG: Brötchen halbieren, an den Schnittflächen aufgelegt anwärmen. Warme Frikadelle einlegen, darauf Ketschup. Broiler (Grillhähnchen) Zerteile den gut gewaschenen Broiler in 8 Stücke (je 4 Brust- und Keulenstücke). In eine Schüssel legen. Würze mit Salz und Pfeffer, Paprikapulver, Zitronensaft. Petersilie, eine in dünne Scheiben geschnittene Zwiebel und 1,5 EL Öl untermischen. Schüssel zudecken und das Broilerfleisch 24 Stunden kühl gestellt marinieren lassen! ca. 45 Min vor dem Essen restliches Öl in einer Pfanne erhitzen, abgetropfte Broilerstücke anbraten, die restlichen, in Scheiben geschnittenen Zwiebeln zufügen und 1 EL Paprikapulver darüber streuen. Nach und nach mit Apfelsaft ablöschen. Das Gericht zugedeckt fast gar werden lassen. Kurz bevor das Fleisch weich ist, die in Streifen geschnittenen Paprikafrüchte zugeben und alles völlig garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt den würzigen Bratensaft mit einer Mischung aus Milch, geriebenem Apfel und Mehl binden. Ab Februar werden wir uns dem Kulinarischen Osten von vor 18. Jahren widmen. Wer erinnert sich noch der Zeiten als Arbeitslosigkeit, Finanzamt, Sozialabbau etc. für uns noch Fremdworte waren und man ein Brötchen für 5 Pfennige bekam und die Bahnfahrt pro Kilometer 10 Pfennige kostete?! An den Preisen können wir leider nichts ändern, aber wir haben eine Chance in der eigenen Küche der DDR kulinarisch zu gedenken und ein Stück Kultur zu erhalten. […]

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    Burg Stolpen, Naturdenkmal und Nebenresidenz meißnischer Bischhöfe und sächsischer Kurfürsten.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Gräfin Cosel die berühmte Mätresse August des Starken, war 49 Jahre Gefangene auf der Burg Stolpen. In der Burgkapelle befindet sich das Grab von Gräfin Cosel. Die Ausstellung im Johannisturm/Coselturm zeigt das Leben der Gräfin Cosel und gibt einen Einblick in das barocke Leben in Sachsen. Der Rundgang durch Burg Stolpen führt in Verliese, dunkle Kellergänge, Hungerloch, Folterkammer und zum der tiefsten in Basalt getriebenen Brunnen. Öffnungszeiten Burg Stolpen: Sommerzeit von April bis Oktober: 9-17 Uhr, Winterzeit von November bis März: 10-16 Uhr, Eintrittspreise Burg Stolpen: Erwachsene 3,- €, ermäßigt 2,50 €, Kinder 7-16 Jahre 2,- €, Kinder unter 7 Jahren Eintritt frei, Foto- und Videoerlaubnis 1 € […]

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    Pension Reiterhof.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Pension Reiterhof in Dresden - Sachsen - Individual Tourismus im sächsichen Reiterhof: Reiten, Klettern, Höhlentauchen, Stadtrundfahrt/Sachsenrundfahrt im Minibus. […]

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    Massenei Sagenpfad Sagen und Gespenster.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Die Massenei, Herocynischen Wald, sächsisch-kurfürstliches Jagdgebiet, ein sagenumwobenes Waldgebiet bei Großröhrsdorf in dem noch Wunder geschenen, man sieht Gespenster und kann Schätze finden. In der Massenei findet der Wanderer die Bornematzin, den Pandietrich, den gespenstischen Sarg, das graue Männchen, das Gespenst am Seeligstädter Wegweiser, die Steinteichnixen und die Glocken von Rüdigersdorf. […]

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    Dresdner Zwinger, bedeutende Kunstsammlung.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Der Dresdner Zwinger ein barockes Bauwerk mit bedeutender Kunstsammlung, zwischen Semperoper, Postplatz, Der Herzogin Garten, dem Staatsschauspiel Dresden, dem Taschenbergpalais, der Schinkelwache und dem Theaterplatz. Das Kronentor des Dresdner Zwinger auf der äußeren Festungsmauer war als Vorhof des neuen Schlosses konzipiert, das bis zur Elbe reichen sollte. Der barocke Zwinger entstand im Jahre 1709 als ein von Holzgebäuden umrahmter Festplatz für Turniere und höfischer Spiele des sächsischen Adels. Von 1710 bis 1719 ließ August der Starke durch den Landesbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann den Dresdner Zwinger in seiner jetzigen Gestalt aus Sandstein errichten. Die ersten Pavillons und Galerien auf der Wallseite dienten als Orangerie. Kurfürst Friedrich August I. ließ Grünanlagen mit exotischen Pflanzen und Orangenbäumen anlegen. Bildhauer wie Balthasar Permoser, schufen Skulpturen zur Verschönerung des Dresdner Zwingers. 21 Pan-Figuren stützen die Außenwände der Galerien und die Portale tragen Satyrhermen. […]

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    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Vermittlung von Umgangssprache und / oder Fachsprache in Wort und Schrift mit individueller Schwerpunktsetzung. Spanischkurse / Französischkurse / Italienischkurse als Nachhilfeunterricht für Schüler, Berufsschüler und Studenten - Prüfungsvorbereitung - Bewerbungstraining - berufsbezogenes bzw. fachspezifisches Sprachtraining, z.B. für Wirtschaft, Technik, IT, Politik, Kultur, Gastronomie, Hotelwesen und Medizin - Firmenseminare für Mitarbeiter von Unternehmen und Institutionen. Die individuellen Französischkurse, Italienischkurse und Spanischkurse unserer Sprachschule können auch auf konkrete Situationen und Ereignisse vorbereiten, z.B. bevorstehende Urlaubsreisen, Auslandaufenthalte, Geschäftsreisen, Verhandlungen im Ausland etc. […]

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    Englisch lernen im individuellen Englischkurs oder in der Gruppe an unserer Sprachschule.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Englisch lernen unter optimalen Bedingungen im individuellen Englischkurs oder in der Gruppe an unserer Sprachschule. Schwerpunkte und Ziele der Englischkurse an unserer Sprachschule: Intensives Kommunikationstraining in Wort und Schrift, allgemeine Konversation, Übungen zum freien Sprechen und verstehenden Hören, Gesprächs- und Interviewführung, thematisches Vokabeltraining zur Erweiterung des Wortschatzes zu allgemeinen und berufsbezogenen Themen, Vermittlung zahlreicher gebräuchlicher Redewendungen der Umgangssprache (idiomatic phrases), effektives Grammatiktraining anhand praxisnaher Beispielsätze, englischsprachige Lektüre zur Verbesserung des Textverständnisses - Übersetzungsübungen und Vermittlung von Übersetzungstechniken - sinngemäße Wiedergabe englischer Texte mit eigenen Worten - Zusammenfassung von Textinhalten - selbstständiges Verfassen von Texten zu diversen Themen (Textproduktion) - formgerechte Geschäftskorrespondenz (z.B. Verfassen von Geschäftsbriefen) und allgemeiner Schriftverkehr - Telefonsprache - Bürokommunikation - Verhandlungssprache - Vermittlung von Landeskunde - sprachliche Vorbereitung auf Messen, Tagungen, Fachvorträge, Dienstreisen, Auslandsaufenthalte, Berufstätigkeit oder Arbeitssuche im englischsprachigen Ausland etc. - Vermittlung von touristischen Sprachkenntnissen für Urlaubsreisen (English for tourism and travel) - Meinungsäußerungen, Diskutieren (discussing in English), Argumentieren, Vertreten des eigenen Standpunktes und Überzeugen des Gesprächspartners in der englischen Sprache - fremdsprachliges Bewerbungstraining (English for your job interview) - Auffrischung und Reaktivierung verschütteter Vorkenntnisse. Unverbindlicher Probeunterricht zum Kennenlernen unserer Sprachschule und unserer Lehrkräfte ist vor der Anmeldung zu einem Englischkurs jederzeit möglich. […]

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    Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung in Dresden.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Lernstudio und Sprachschule in Dresden-Nord und Dresden-Ost bietet effektive, individuelle Nachhilfe in allen Fächern von der Grundschule bis zum Abitur, Nachhilfe zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule, Realschule, auf alle Sprachprüfungen, in englischen Sprache, Cambridge Certificate (alle Stufen), TOEFL-Test, IELTS, Chamber of Commerce, Englisch-Abitur, Englisch-Fachabitur, Englisch-Abschlussprüfungen, Naturwissenschaften, Informatik, Mathematik, BWL, Prüfungsvorbereitung auf Latinum, Latinum-Prüfungen der Universitäten... […]

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    Spanisch Intensivkurse als Einzelunterricht und Privatunterricht in Berlin.

    Posted by Admin on Mai 29. 2008
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    Spanisch-Intensivkurse bzw. Spanisch-Crashkurse für sehr schnelle Lernfortschritte. Spanischkurse können an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte im Einzeltraining bzw. Privatunterricht auch als Spanisch-Intensivkurse bzw. Spanisch-Crashkurse auf allen Niveaustufen (A 1 bis C2) durchgeführt werden, wenn es für den Lernenden wichtig bzw. notwendig ist, sehr schnelle Fortschritte beim Erlernen der Fremdsprache zu erzielen. Spanisch-Intensivkurse umfassen in der Regel insgesamt mindestens 20 Doppelstunden (je 90 Minuten) und finden fast täglich bzw. mehrmals pro Woche statt; auch ganztägiger Unterricht und sehr hohe Stundenzahlen, auch mehr als 100 Stunden, sind möglich, insbesondere wenn Anfänger oder Lernende mit geringen Vorkenntnissen innerhalb kurzer Zeit ein deutlich höheres Niveau der Sprachbeherrschung erreichen müssen. Nach Beendigung der Spanisch-Intensivkurse kann den Teilnehmern ein aussagekräftiges Zertifikat bzw. eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. […]

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