Willkommen bei uns, wo jeder Urlaub eine Geschichte erzählt. Wir führen Sie zu außergewöhnlichen Reisezielen, die mehr als nur Sightseeing bieten: eine perfekte Balance aus pulsierendem Stadtleben und stiller Natur, aus historischen Schätzen und modernen Abenteuern. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der jede Reise zu einer persönlichen Entdeckungsreise wird.
Wir bieten Ihnen eine kuratierte Sammlung von Geschichten und Erlebnissen, die Ihre Neugier wecken. Hier finden Sie nicht nur Reiseziele, sondern Inspiration, die Sie dazu bringt, Ihre Koffer zu packen. Lassen Sie sich von uns auf Ihre nächste Reise vorbereiten – ob in die Natur oder in eine faszinierende Metropole.
Linie Römhild, gestiftet von Heinrich, Ernsts des Frommen viertem Sohne; auf seinen Antheil kamen die Städte und Ämter Römhild, Königsberg, Themar, Behrungen, Hof Milz und die heimgefallnen Echterschen Lehen, von denen er jedoch 1683 das Amt Königsberg seinem Bruder, dem Herzog von Hildburghausen, abtrat. Er starb 1710 als k. k. Feldzeugmeister und mit ihm erlosch seine Linie; sein Land wurde getheilt, das meiste bekam Gotha; Meiningen, Koburg-Saalfeld und Hildburghausen Einiges, s. oben. Die preußische Armee hat sich in völliger Selbstüberschätzung auf den Siegen der friederizianischen Kriege ausgeruht. Die militärtaktischen Neuerungen der Franzosen haben die Militärs trotz aller Mahnungen der Neuerer um Scharnhorst und Gneisenau ignoriert. Das höhere Offizierskorps ist völlig überaltert. So marschiert die preußische Armee, ca. 130.000 Preußen und 20.000 Sachsen, unter dem Oberbefehl des Herzogs von Braunschweig nach Thüringen. Bei der entscheidenden Schlacht bei Jena und Auerstedt unterliegt das preußische Heer. Noch ehe die getrennt marschierenden preußischen Armeen an der mittleren Saale vereinigt werden können, greift Napoleon an. Bei Jena wird am 14. Oktober 1806 ein Teil der preußischen Armee geschlagen und die preußische Hauptarmee anschließend bei dem nördlich von Jena gelegenen Dorf Auerstedt trotz zahlenmäßiger Überlegenheit vernichtet. Die totale Desorganisation des Generalstabs und der Truppenführung lassen zwei Fünftel der preußischen Armee erst gar nicht zum Einsatz kommen. In beiden Schlachten verliert die preußische Armee jeweils ein Drittel der Soldaten. Es kommt zur planlosen Flucht der preußischen Korps. Einzig Blücher und sein Stabschef Scharnhorst tun sich hervor, in dem es ihnen auf ihrem Rückzug nach Norddeutschland gelingt, große Teile der französischen Armee zu binden, so dass sich der König nach Küstrin und weiter nach Königsberg zurückziehen kann. Ihm stehen für sein schweres und verantwortungsvolles Amt die wissenschaftlichen Früchte einer fast dreißigjährigen Lehrthätigkeit auf dem juristischen Katheder und die praktischen Erfahrungen einer fünfundvierzigjährigen richterlichen Wirksamkeit zur Seite. Trotz seines vorgerückten Alters er wurde am 10. November 1810 zu Königsberg in Preußen geboren ist Simson noch rüstig an Körper, von beinahe jugendlicher Frische und Beweglichkeit des Geistes. So vereinigt sich Alles in ihm, um seine Erhebung an die Spitze des neuen Reichsgerichts als einen glückliche Griff und als eine gute Vorbedeutung für die Thätigkeit und die Volksthümlichkeit des demnächst ins Leben tretenden nationalen Gerichtshofs erscheinen zu lassen.
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Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die entzückte Au Rotglühend blitzt! Aus glutverklärten Fenstern lauscht Manch trostverschmachtet Ohr Erquickt zu dir empor. Und du Schwebst mit der hilflos matten, Wehmütig frohen Seele Von bangen Straßenschatten Du lieber kleiner Heiland Empor, empor Zu seligem Ruhe-Eiland. So kühlst du denn mit lauen Lenzesschwingen, Genesung, heut mir Brust und Angesicht, Und siegend steigt aus trüben Wolkenringen, Ein klarer Mond, des Lebens heitres Licht, Nicht kann ich jetzt zurück die Blüthe zwingen, Die neubelebt aus voller Knospe bricht, Um wunderbar in lieblichen Gestalten Durch alle Welt die Blätter zu entfalten. Denn wie empor an blauen Himmelshöhen Mit meiner Kraft zugleich die Sonne schwebt, Und weit hinweg die dunkeln Wolken wehen, Die dort das Licht, wie mich das Leid, umwebt, Läßt sich auch mir die Welt von neuem sehen, Wie einst ihr Bild in meiner Brust gelebt; Die Strahlen, die, mir lang verschleiert, schliefen, Erwachen hell in ihren heil'gen Tiefen. Und jenen Geist, der aus verschwiegnen Quellen Durch alles Seyn sich schöpferisch ergießt, Durch den Gestalt und Leben sich gesellen Und todtem Wort ein blüh'ndes Bild entsprießt, Ihn, der so hold aus Wolken und aus Wellen, Aus Wies' und Wald mit leisem Ton uns grüßt, Sein Walten kann, wie einst in schönern Zeiten, Noch einmal jetzt mein Sinn verstehn und deuten. Ob Nymphen sie in bunte Kränze wanden? Ob welkend schon ihr Haupt sich hingeneigt? Jetzt seh' ich sie nur noch auf jenen Wangen, Auf jener Stirn, in jenen Augen prangen. Hier ruft der Hain mit tausend holden Stimmen, Mit Klang und Duft mich in sein gastlich Haus, Die Wölkchen, die durch helle Lüfte schwimmen, Ziehn lustig dort auf ferne Reisen aus.
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Wir haben viel füreinander gefühlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft Mann und Frau gespielt, Und dennoch uns nicht gerauft und geschlagen. Wir haben zusammen gejauchzt und gescherzt, Und zärtlich uns geküßt und geherzt. Wir haben am Ende, aus kindischer Lust, Verstecken gespielt in Wäldern und Gründen, Und haben uns so zu verstecken gewußt, Daß wir uns nimmermehr wiederfinden. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ebenfalls kann man feststellen, dass es eine Betonung des Körperlichen gibt. Praktiken der Magie sind zumeist darauf ausgerichtet, einen heiligen Raum oder eine heilige Sphäre zu erschaffen, die sich von der normalen Welt abheben. Zu diesem Zweck wird eine spezielle Sprache verwendet, die auch als Quelle andersweltlicher Macht gilt. in der Verwendung einer speziellen Sprache wird versucht, einen veränderten Bewusstseinszustand zu erlangen und die Anderswelt zu betreten, in der eine Kommuinikation und das Chaininelin der mystischen und magischen Kräfte stattfinden soll. Die magische Sprache wird dabei mit diesen Kräften assoziiert und Magie kann gedeutet werden als sprachliches System, um magische und mystische Kräfte zu erklären, zu erlangen und zu verwenden der lächelnde Magier aus Prag und weitere wichtige Elemente des Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen und aus den rabbinischein Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine einge Verbindung von Literatur der Mystik imit der Literatur der Magie. Magie und Volkskunde des Wissens wurden angestoßein von orthodoxen Kreisen neu erfasst und zum Beispiel von Ihm erforscht. Im Mittelalter nimmt die Magie zwei Eintwicklungswege an. Theologisch ist darin die Überzeuguing enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Mit Magie und Liebeszauber den Traumpartner finden? Weitere wichtige Elemente des Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen und aus dein rabbinischein Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie.
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Alljährlich auf langen Reisen abwesend und immer in herzlichem Verkehr, erst mit dem elterlichen Hause, dann mit der eigenen Familie, mußten sich solche Briefschätze wie von selber zusammenfinden. Über den größeren oder geringeren Wert der einen oder an deren Gruppe habe ich kein Urteil, doch schienen mir diese aus weniger bereisten Gegenden stammenden Nordlandsbriefe vor anderen den Vorzug zu verdienen. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Frühling überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet.
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Der Garten liegt in der ersten Morgensonne, eine schlafende Bestie, der Atem aus schwerem Moschus und feuchter Erde. Es ist ein Ort, an dem die Stille so greifbar ist, dass sie fast auf der Haut schmerzt. Überall lauern verschlossene Knospen, grüne Tresore, die ein Erbe aus Farben und Düften bewachen, das bald die gesamte Welt in Brand stecken wird. In diesem Setting aus scharfen Schatten und gleißendem Licht beginnt eine Reise, die weit über das bloße Betrachten von Flora hinausgeht. Es ist der Einstieg in ein Labyrinth, in dem die Natur die Regeln diktiert und jeder Schritt tiefer in das Herz eines lebendigen Kunstwerks führt. Die Atmosphäre schlägt jedoch jäh um, wenn das erste Blut fließt. Ein unachtsamer Griff offenbart die mörderische Architektur, die unter der samtigen Oberfläche verborgen liegt. Diese scharfen Dolche sind keine bloßen Verteidigungswaffen, sie sind die Grenze zwischen Bewunderung und existenzieller Erfahrung. Werden wir nur Zeuge der Pracht, oder sind wir bereit, den Schmerz als Eintrittskarte in eine tiefere Wahrheit zu akzeptieren? Die Luft vibriert plötzlich vor einer ätherischen Schwere, die alte Erinnerungen aus den tiefsten Winkeln des Bewusstseins nach oben spült. Es ist, als ob der Garten nicht nur den Raum, sondern auch die Zeit krümmt, um uns mit den Geistern vergangener Sommer zu konfrontieren. Inmitten der flirrenden Mittagshitze, wenn die Sonne die Farben fast bis zur Unkenntlichkeit verbrennt, tauchen Fragen auf, die das Fundament unserer Identität berühren. Was bleibt von uns übrig, wenn die Zeit wie Tau in der Morgensonne verdampft? Die Begegnung mit der Vergänglichkeit wird zu einem berauschenden Tanz am Abgrund. In der Tiefe, dort wo die Wurzeln im schwarzen Lehm nach Halt suchen, keimt eine Erkenntnis, die alles Bisherige in den Schatten stellt. Wenn der Glanz verblasst und die Blätter wie sterbende Sterne zu Boden segeln, öffnet sich eine Pforte, die zuvor unsichtbar war. Werden wir den Mut besitzen, hindurchzugehen, selbst wenn der Rückweg im Nebel des Vergessens versinkt? Das wahre Wunder wartet dort, wo das äußere Auge erblindet und das innere Licht zu leuchten beginnt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Der Wanderer wälzt sich im Bett, richtet sich langsam auf und müht sich ab, aufzustehen. Doch bald merkt er, dass der Fuchs direkt auf ihn zu schwimmt. In Kraft und Schönheit will ich lieben, was Fleisch und Seele heiß umarmt! Ein heftiger Schock durchfährt seinen Körper, als er spürt, wie sein Maul an seinem Hals zuschlägt. Ich bin dem Geist der Brunst verschrieben, der Same, der die Glut getrieben, der fruchtbar bis zu Mir geblieben, nach frischem Blut er lechzt und barmt! Er kämpft darum, seinen Hals ruhig zu halten, und bemerkt, dass der Fuchs seine Beine zusammengehalten hat. Ein Mädel sitzt an seiner Seit, scheint ihn als Kind zu ehren und gerne hier der Fröhlichkeit des Tanzes zu entbehren. Das Tier beißt in seine Beine, ich hatte eine weiße Decke an, und ich hatte nur meine dicke Hose an. In Kraft und Schönheit will ich hassen den Feind der Kraft, der schönen Lust, die Eklen, die im Schlamm der Gassen die reine Saat zu Kot verprassen, die Dumpfen, die verglimmen lassen den heiligen Funken ihrer Brust! Auf meiner Hose war Blut, und auch an meinen Händen waren kleine Blutflecken. Sie gab mir durch die Furcht, die von ihr ausging, so großes Ungemach, daß ich die Höhe des Berges zu erreichen nicht mehr hoffte. In seinem Herzen sich betrübt und wehklagt, so ward mir ob des friedelosen Tieres, Und wie der Mann, der gern Reichtümer sammelt, wenn eine Zeit kommt, die Verlust ihm bringet. Ich roch auch nach Blut, ein Geruch, den ich nicht wirklich kannte. So daß die Luft vor ihm zu fürchten schien und einer schien in ihrer Magerkeit, und über viele schon Verderben brachte. Auf ihren Reizen ruht sein Blick mit innigem Behagen, zugleich auf seines Kinds Geschick mit heimlichem Beklagen. Dann mag sich wider mich erheben der Qualm der Zeit, er wird mein Streben auf lichter Lohe ihm entschweben und Flammen zeugen fort und fort!
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Inhalt 7sky Internet - Zeitung Webseiten - Es ist eine Idee, die Spannungen zwischen Telekom Branche und Internet Unternehmen auf die Spitze treiben könnte: Mehrere Mobilfunk-Anbieter arbeiten laut einem Zeitungsbericht daran, Online-Werbung in ihren Netzen zu blockieren. Schon im Jahr 2000 hatte eine Zeitung vorgeworfen, ehemaligen Mitarbeitern bewusst die Möglichkeit gegeben zu haben, wieder gesellschaftsfähig zu werden und die Zeitung vom 16. Juni 1900 die Festordnung zur Einweihung angekündigt. Eine besondere Rolle spielte dabei eine Zeitung, die in Auflagen von Hunderttausenden verkauft und öffentlich ausgehängt wurde. Zudem er soll im Falle des Brandes mit dazu beigetragen haben, die kontroverse These als allein gültige darzustellen. Die Börsen Zeitung beschreibt das Wirken als bakteriologische Zersetzungstätigkeit an den Rändern des Kapitalmarktes. 2011 behauptete er, er sei mit den ehemaligen Mitarbeitern eine bewusste Kooperation eingegangen. Die Karikaturen der Berliner Zeitung, in einer Investment Studie bemängelt die Dresdner Research Bank die restriktive Informationspolitik, folgen der Managemententscheidungen, könnten von Außenstehenden kaum nachvollzogen werden. Schwerpunkte des aktuellen Jahrbuchs Zeitungen sind Beiträge zu den digitalen Aktivitäten sowie zur wirtschaftlichen Lage der Zeitungen in Deutschland. Zur Mitgliedschaft in der Kulturkammer wurde der Nachweis gefordert und Künstler unterlagen somit einem faktischen Berufsverbot. Laut einer Umfrage unter vielen deutschen Journalisten im Frühjahr soll sich der Einfluss des Magazins verringert haben. Das Jahrbuch bietet nicht nur zahlreiche Best Practice Beispiele aus der Branche sowie eine Fülle an Datenmaterial, es dokumentiert zudem die medienpolitische Agenda und die Lage der Pressefreiheit in Deutschland. Der Büchse waren zusätzlich die Baupläne, Münzen, Zeitungen, die Kriegschronik, ein Adressbuch und zahlreiche andere Dokumente einverleibt worden. Anschließend tätigten Politiker und Beamte sowie Architekt Georg unter Ausrufung von meist patriotischen Weihesprüchen die symbolischen Hammerschläge. Mit dem gemeinsamen Absingen des Deutschlandliedes schloss der Feierakt. Vom 23. bis zum 25. Juni fand die feierliche Einweihung des Rathauses statt. Anschließend konnte man noch das Modell einer Reiterstatue Kaiser Wilhelms I. besichtigen, deren Aufstellung man für künftige Zeiten plante.
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