Reiseland Deutschland

Reisen - Worte

14.08.2009
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Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und von ihrem Gott ergriffen, Hub sich jetzt die Seherin, Blickte von den hohen Schiffen Nach dem Rauch der Heimat hin: "Rauch ist alles irdsche Wesen, Wie des Dampfes Säule weht, Schwinden alle Erdengrößen, Nur die Götter bleiben stet."
"Um das Roß des Reiters schweben, Um das Schiff die Sorgen her, Morgen können wirs nicht mehr, Darum laßt uns heute leben!"   ­<= = ­=>

S­achsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.

Geschichte des Kurfürstentums Sachsen bis 1650


Sachsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.
In der ältern Linie folgte nach dem Tode des Kurfürsten Ernst (1486) sein älterer Sohn, Friedrich III., der Weise, welcher an den Bestrebungen für eine Reichsreform hervorragenden Anteil hatte, aber 1519 die ihm angebotene Kaiserkrone ablehnte. Von der von ihm 1502 gegründeten Universität Wittenberg ging die Reformation aus, deren Entwickelung vom Kurfürsten beschützt wurde. Nachdem derselbe mitten in den Schrecken des Bauernkriegs gestorben (5. Mai 1525), folgte ihm sein Bruder Johann der Beständige (1525-32), welcher ein entschiedener Anhänger der neuen Lehre war und nach dem Torgauer Bündnis und nach dem ersten Reichstag von Speier (1526) durch Luther die Reform in Sachsen durchführen ließ. Auf den Reichstagen von Speier (1529) und Augsburg war er das Haupt der protestantischen Partei und trat an die Spitze des Schmalkaldischen Bundes. Ein noch gläubigerer Bekenner der evangelischen Lehre war sein Sohn und Nachfolger Johann Friedrich der Großmütige (1532-47), der daher auch unter dem Einfluß der Theologen stand. In den Albertinischen Landen war auf Albrecht den Beherzten 1500 sein älterer Sohn, Georg der Bärtige, gefolgt, der 1515 Friesland an Karl von Österreich abtrat. Derselbe war entschiedener Gegner Luthers, dessen Lehre sich trotzdem in seinem Gebiet ausbreitete und unter Georgs Bruder und Nachfolger Heinrich dem Frommen (seit 1539) auch eingeführt wurde. Auch Heinrichs Sohn Moritz (1541-53) war der evangelischen Lehre zugethan, vermählte sich mit einer Tochter Philipps von Hessen und stiftete aus dem Vermögen der eingezogenen Klöster die Fürstenschulen Pforta, Meißen und Grimma.
Aber er war nicht gesonnen, sich seinem Ernestinischen Vetter unterzuordnen, geriet mit Johann Friedrich besonders wegen der sächsischen Bistümer in offenen Streit, trat beim Ausbruch des Schmalkaldischen Kriegs 1546 in geheime Verbindung mit dem Kaiser und fiel, nachdem ihm die Übertragung der Kur versprochen worden, in dessen Lande ein, während die Verbündeten in Süddeutschland standen. Johann Friedrich eilte sofort herbei, trieb Moritz bis zur böhmischen Grenze zurück, ward aber vom nachrückenden kaiserlichen Heer 24. April 1547 bei Mühlberg geschlagen und gefangen und mußte in der Wittenberger Kapitulation (19. Mai 1547) auf die Kur und den größten Teil seiner Lande verzichten, mit denen 4. Juni Moritz vom Kaiser belehnt wurde. Den Ernestinern blieben nur die meisten Besitzungen in Thüringen (s. Auswahl Sachsen, Ernest. Linie, Sachsen 125). An König Ferdinand von Böhmen mußte Moritz das Herzogtum Sagan u. die Lehnshoheit über Reuß abtreten.
Um seinen Verrat an seinen Glaubensgenossen zu sühnen und die kirchliche und politische Unterjochung Deutschlands durch die Spanier abzuwehren, erhob sich Moritz 1552 gegen Karl V. und zwang ihn zum Passauer Vertrag, welcher den evangelischen Reichsständen Religionsfreiheit zusicherte. Nachdem er an der bei Sievershausen (9. Juli 1553) empfangenen Wunde 11. Juli gestorben war, folgte ihm sein Bruder August (1553-86) als Kurfürst. Mit seinen Ernestinischen Vettern setzte er sich durch den Naumburger Vertrag (24. Febr. 1554) auseinander, schädigte dieselben aber schwer, indem er die Vollstreckung der Acht gegen Johann Friedrich den Mittlern übernahm, sich für die Kosten derselben vier Ämter abtreten ließ und ihnen einen großen Teil der hennebergischen Erbschaft entriß. Aus Furcht davor, daß ihm die Kur wieder entrissen werden könne, hielt er ängstlich am Augsburger Religionsfrieden fest und schloß sich eng an das Haus Österreich an. Die Wühlereien der päpstlichen Partei für die Gegenreformation ließ er unbeachtet, und während bisher seine Universität Wittenberg mit dem streng lutherischen Jena heftige theologische Kämpfe ausgefochten hatte, wurden 1574 die Philippisten auch in Sachsen gestürzt und durch die Einführung der Konkordienformel (1580) die lutherische Orthodoxie zur Herrschaft erhoben. Im Innern schuf August durch seine Gesetzgebung (besonders die Konstitutionen von 1572) ein wohlgeordnetes Staatswesen, organisierte die Behörden, regelte die Finanzverwaltung und beförderte, hauptsächlich durch eignes Beispiel bei der Bewirtschaftung der Kammergüter, Ackerbau, Gewerbe und Handel. Das Gebiet seines Staats rundete er durch neue Erwerbungen ab, bei denen er in den Mitteln allerdings nicht wählerisch war. So erlangte er 1570 von den Herren von Plauen das Vogtland wieder, erwarb 1573 von den Grafen von Mansfeld deren Halberstädter Lehen und erhielt 1581 die Administration des Stifts Meißen. Das Albertinische Sachsen bildete ein geschlossenes Territorium, das in Kreise eingeteilt war: den Kurkreis, Thüringen, Meißen, wovon 1691 der erzgebirgische Kreis abgetrennt wurde, das Osterland und das Vogtland, wozu 1588 noch der Neustädter Kreis kam.
Unter Augusts Sohn Christian I. (1586-91) strebte der Kanzler Crell, der katholischen Reaktion einen protestantischen Bund entgegenzustellen; aber der frühe Tod des Kurfürsten vereitelte denselben, und unter der Vormundschaft des Herzogs Friedrich Wilhelm von Altenburg (bis 1601) für Christian II. (1591-1611) führte das Bündnis des sächsischen Adels mit der orthodox-lutherischen Partei den Sturz Crells herbei, worauf die Herrschaft des strengen Luthertums durch Einführung des Religionseides und unnachsichtliche Verfolgung des Kryptocalvinismus gesichert wurde. Hiermit trennte sich Sachsen ganz von den reformierten Reichsständen; es beteiligte sich nicht an dem Widerstand gegen die immer gefährlichere Gegenreformation und schloß sich der Union nicht an, verlor aber damit auch allen Einfluß in Reichs- und Religionsangelegenheiten und erwarb im jülich-klevischen Erbstreit nichts als Titel und Wappen dieser Herzogtümer. Dieser Politik blieb Christians II. Bruder, Kurfürst Johann Georg I. (1611-56), auch während des Dreißigjährigen Kriegs getreu. Er lehnte 1619 die ihm angebotene böhmische Krone nicht nur ab, sondern unterstützte auch Kaiser Ferdinand bei der Unterwerfung Schlesiens und der Lausitz und beobachtete aus Trägheit und Selbstsucht eine unfruchtbare Neutralität, bis Tillys Einbruch in Sachsen ihn 1631 auf Gustav Adolfs Seite trieb. Die sächsischen Truppen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten dann in Böhmen ein, woraus sie Wallenstein 1632 vertrieb. Nach dem Tod Gustav Adolfs und der Niederlage der Schweden bei Nördlingen (1634) kehrte Sachsen jedoch im Frieden von Prag (30. Mai 1635), der ihm den erblichen Besitz der Lausitzen einbrachte, zu dem Bund mit dem Kaiser zurück. Für diesen Abfall nahmen die Schweden die grausamste Rache in wiederholten Einfällen, von denen dasselbe erst durch den Waffenstillstand zu Kötzschenbroda (27. Aug. 1645) erlöst wurde. 1650 räumten die Schweden das Land gänzlich, nachdem dessen Anteil an der schwedischen Kriegskontribution, 267,107 Thlr., abgezahlt worden. Die Bevölkerung war von 3 Mill. auf die Hälfte vermindert, Wohlstand, Handel, Gewerbe und Bildung auf lange schwer geschädigt, fast vernichtet.

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Liebeserklärung an Hiddensee, ein Insel in Vorpommern.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Schön ist der Tag. Der Strahl des Himmels glüht auf glatter Flut. In lauer Welle drehn Seesterne, rotgeflammt, in Kreisen sich, und muntre Fischlein fahren, von dem Kiel verstört, zur Rechten und zur Linken aus. Wer bist du, kleines Eiland, das sich dort verloren hebt? Wie nackt, wie öde liegt dein dürrer Sand, von keinem blühenden gesträuch umschattet, kahl und sparsam nur mit scharfem Meergras überwachsen. Nie hat hier ein Mensch sich angesiedelt, nie ein froher Mund dich Vaterland gegrüßt. […]

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Via Regia von Königsbrück nach Lauban und Bahnlinien im europäischen Verkehrssystem.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Hauptverkehrsachse der Lausitz war die Via Regia, zwischen Königsbrück und Lauban, welche die Lausitz von West nach Ost durchquerte. Während der industriellen Revolution entwickelten sich Bahnlinien durch die Lausitz zu den wichtigsten Hauptverkehrsachsen in Deutschland. Nord-Süd: Berlin–Cottbus–Breslau; West-Ost: Dresden–Bautzen–Görlitz–Breslau; West-Nordost: Frankfurt/M.–Leipzig–Cottbus–Königsberg; Im neuen europäischen Verkehrssystem erhalten die Bahnlinien nach den Planungen der EU, gemäß dem aktuellen Bundesverkehrswegeplan ihre alte Bedeutung zurück. Internationale Unternehmen sind strukturbestimmend für die Lausitzer Wirtschaft. Der Braunkohletagebau, Energieerzeugung, Stahlindustrie, chemische Industrie, Maschinenbau, Anlagenbau und Fahrzeugbau sowie Industrieforschung spielen eine besondere Rolle. Für das gesamte Bundesgebiet ist die weiter wachsende Erzeugung von Elektroenergie in der Lausitz, mit einem Anteil an der deutschen Erzeugerleistung von 15 % bedeutend. […]

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Peenemünde, Seebad Karlshagen, Heeresversuchsanstalt, Erprobungsstelle der Luftwaffe, U-Boot U-461 Baltische Rotbannerflotte, Spielzeugmuseum, Bettenmuseum.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Peenemünde, nördlichste Gemeinde der Insel Usedom, nordwestlich des Seebades Karlshagen an der Mündung der Peenestromes in die Ostsee. Der schwedische König Gustav II. Adolf landete am 26. Juni 1630 mit 15.000 Mann starken Streitmacht bei Peenemünde, eroberte Usedom und besetzte im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges das gesamte Odermündungsgebiet. 1936 bis 1945, befand sich in Peenemünde-Ost die Heeresversuchsanstalt und in Peenemünde-West die Erprobungsstelle der Luftwaffe. Bis 1952 wurde das Gelände als sowjetischer Marine- und Luftwaffenstützpunkt genutzt. Im Haupthafen, Maritim Museum Peenemünde liegt das dieselgetriebene U-Boot U-461 der Baltischen Rotbannerflotte mit Doppelstartcontainer für taktische Raketen. Weiter findet der Besucher in Peenemünde ein Spielzeug- und ein Bettenmuseum. […]

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Ausflug nach Zittau - Fastentuch Zittau, Zittauer Gebirge, Lausitzer Berglandschaft.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Schöne Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, Ausflug nach Zittau - Fastentuch Zittau, Zittauer Gebirge, Lausitzer Berglandschaft, Saechsisch Boehmische Schweiz, Burg im Oberspreewald, Straupitz, Waldtour Burg—Lübbenau, Spreewaldbahn (Kleinbahn) Lübben—Cottbus, Massenei Sagenpfad Sagen und Gespenster, sächsisch-kurfürstliches Jagdgebiet, Schlesische Museum Görlitz, Lynarscher Park in Lehde, Lübben/Lauban in der Lausitz, Prebischtor Pravèická brána, Mezní Louka/Rainwiese... […]

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Hiddensee, Sagen und Geschichten aus der Vergangenheit.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Oftmals wurde Hiddensee von Sturmhochwassern heimgesucht. Im Jahr 1304 wurde die Insel Hiddensee durch die Allerheiligenflut von der Insel Rügen getrennt. Von 1864 bis 1865 wurde die Insel dreimal von Sturmhochwassern zwischen Hohen Dünschen Garn und Peterbergschen Garn, einer sehr flachen und dünnen Stelle, durchbrochen. Vom 12. zum 13. November 1872 wurde Hiddensee bei Plogshagen erneut überflutet. Auch heute noch droht die Teilung der Insel Hiddensee in einen Süd- und einen Nordteil, die bisher durch umfangreiche Küstenschutzmaßnahmen verhindert wurde. […]

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Ausflug nach Frauenstein, Neuhausen, Seiffen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Der Spielzeugwinkel - Frauenstein mit Schloss und Burgruine ist die Heimat des Orgelbauers Gottfried Silbermann - Rechenberg-Bienenmühle seit 1558 Standort der privaten Traditionsbrauerei, hinter dem Bahnübergang links die Talsperre / Stausee Rauschenbach - Neuhausen mit dem ersten Nussknackermuseum Europas, dem Glashüttenmuseum im um 1750 erbauten Amtsgebäude und der Fronfeste Schloss Purschenstein - Kurort Seiffen mit Freilichtmuseum Seiffen, Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr, Mittagspause beim Reifendreher 12.00 - 13.00 Uhr, im Wintermonaten ist das Museum witterungsabhängig geöffnet, jedoch nur von 10:00 bis 16:00 Uhr! Geschlossen am 24., 25., 31.12. und am 1.1 (Parkplatz am Museumseingang, auch für Busse). Spielzeugmuseum Seiffen mit vielen Pyramiden, Weihnachtsfiguren, Leuchtern und anderem Holzspielzeug. In Seiffen kann man in vielen Läden Holzkunst direkt von Meister erwerben. […]

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Hünengräber oder 9 Hügel beim Kirchdorf Rambin auf der Insel Rügen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Bei Rothenkirchen, etwa eine Viertelmeile von Rambin, verlor der Riese Balderich Erde, daraus wurden die Neun Berge. Bei Gustow verlor der Riese wieder etwas Erde und es wurden dreizehn kleine Berge daraus. Mit der noch übrigen Erde ging er ans Meer und goß sie hinein, es ward der Prosnitzer Hafen und die niedliche Halbinsel Drigge zwischen Rügen und Pommern. Der Riese stellte sich auf dem Putbusser Tannenberge und schleuderte einen gewaltigen Stein mit ungeheurer Gewalt wohl eine Viertelmeile über die Kirche weg bis Nadelitz, wo er noch Heute am Wege nach Posewald liegt, und der Riesenstein genannt wird. […]

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Gott Svantovit, Tempelburg Arkona im Reich der Ranen, Hauptheiligtum der heidnischen Nordwestslawen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Grundlage der starken militärischen Stellung des Ranenreiches war die ranische Flotte und die günstige geographische Lage. Dänemark, in Britannien und Skandinavien sehr erfolgreich, konnte bis ins 12. Jahrhundert seinen ranischen Konkurrenten im Ostseeraum weder wirksam beikommen noch seine Küste vor ranischen Heerzügen schützen. Im Dreieck Barth-Jasmund-Gristow wurden viele ranische Burgen und Tempel errichtet. Bedeutung weit über die Grenzen des Ranenreiches hinaus erlangte die Gott Svantovit geweihte Tempelburg Arkona, nach dem Fall Rethras das Hauptheiligtum aller heidnischen Nordwestslawen. Weltliches Zentrum des Ranenreiches war Charenza (heutige Garzer oder Venzer Burgwall); Haupthandelsplatz war Ralswiek am südlichsten Punkt des Großen Jasmunder Boddens. […]

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Sorbisch, Niedersorbisch, Obersorbisch in der der Niederlausitz und Oberlausitz.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Kriegsbedingt musste die Lausitz einen großen Bevölkerungsandrang aus Schlesien verkraften, der ca. ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachte. Durch die Industrialisierung der Niederlausitz und Oberlausitz von 1955 bis 1989 kam es in Cottbus, Hoyerswerda, Weißwasser, Guben, Eisenhüttenstadt und Senftenberg zu rasantem Bevölkerungswachstum. Fachkräfte aus Mecklenburg, dem Erzgebirge und Thüringen wurden in der Lausitz sesshaft. Die sorbischen Sprachen sind noch heute in der Regionen präsent, sorbische Kultureinrichtungen, Schulen, zweisprachige Straßen- und Ortsschilder. Sorbisch wird unterschieden in Niedersorbisch und Obersorbisch. Die Lausitzischen Dialekte kommen in mehreren Varianten vor. […]

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Insel Usedom - Uznam - Uznjöm/Uznjom - Halbinseln Lieper Winkel und Gnitz am Achterwasser.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Insel Usedom, polnisch Uznam, wendisch Uznjöm/Uznjom, vor dem Stettiner Haff gehört zum Landkreis Ostvorpommern im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern MECKPOM in Deutschland. Auf Usedom befinden sich schönen Ostseebädern wie Karlshagen, Trassenheide, Zinnowitz, Zempin, Koserow, Kölpinsee, Ückeritz, Heringsdorf, Bansin, Ahlbeck und Swinoujúcie/Swinemünde mit Freizeiteinrichtungen, dem Meerwasserbädern, den Bernsteinbädern, Kaiserbädern, Binnen-Süßwasserseen wie Schmollensee, Gothensee und Wolgastsee. Im Hinterland der Insel Usedom neben der reizvollen Kleinstadt Usedom, schmucke Dörfer, Schloss Mellenthin, Schloss Stolpe, die alte Hubbrücke Karnin, die Halbinseln Lieper Winkel und Gnitz am Achterwasser. […]

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Festung Königstein, katholischen Kirche und Kapelle, Alchimist Böttger, Graf Plettenberg.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Nach den Vorwerken, dem ältesten Bauwerke der Festung aus dem 14. Jahrhundert, kommt man zum steil aufsteigenden langen Torgang, der wie ein Tunnel durch den Felsen gearbeitet wurde. Hier ein altes Stampfwerk, das die eingedrungenen Feinde zermalmen sollte. Das Plateau des Felsens, vollständig mit Mauern umgrenzt, zum großen Teilen mit Bäumen bewachsen und mit Kasernements älteren und neueren Datums, einem Arsenal, einer Schule, einer protestantischen und einer katholischen Kirche, verschiedene Pavillons und schöne Schmuckplätze mit Denkmälern bebaut. Der Alchimist Böttger erfand in der katholische Kapelle bei dem heißen Bemühen, Gold zu machen, ungewollt das Porzellan. Ohne diesen Zufall wäre ihm wohl dasselbe Schicksal wie dem Grafen Plettenberg geworden, der großen Summen vom Kurfürsten verpraßte, um lauteres Gold zu erfinden. Er wurde an einer heute noch gekennzeichneten Stelle auf dem Königstein enthauptet. […]

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Insel Zingst am Bodden, Kurkonzert, Tennisplatz, Segelpartie, Angelsport, Jagd.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Zingst, pommersches Fischerdorf auf der langgestreckten, durch das buchtenreiche Binnengewässer des Bodden von Festlande getrennten Insel Zingst, einfaches Badeleben, mäßige Preise. Alle Lebensbedürfnisse sind im Orte zu haben, auch frische Milch und Butter, täglich frische Seefische. Fester Strand, völlig steinfrei und in unmittelbarer Nähe des Ortes mit kräftigem Wellenschlag. Bewaldetes Dünengebiet mit Promenadesteigen. Im Frühjahr und Herbst ist Zingst besonders schön, der Aufenthalt angenehm bei ermäßigten Preisen. Während der Saison wöchentliche Kurkonzerte am Strande, Reunion, Lawn Tennisplätze, Segelpartien auf dem Binnenwasser wie auf offener See, Angelsport, Gelegenheit zur Jagd, Ausflüge nach Hiddensee, Rügen, Warnemünde; der Leuchtturm Darßer Ort ist mit Wagen in zwei Stunden zu erreichen. […]

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Restaurant und Hotel mitten in Sachsen im, Westlausitzer Hügelland, zwischen Dresden, Bautzen, Görlitz, Zittau.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912 Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912 - Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos - Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos - Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig - Sekt - Schloß Wackerbarth halbtrocken - Schloß Wackerbarth trocken und Glas Sekt dieser Sorten - Schoppenweine - Müller – Thurgau QbA Lieblich Milder, angenehmer Qualitätswein - Silvaner QbA Halbtrocken, Feines Aroma - Scheurebe Kabinett Trocken, Milder, süffiger Wein - Blauer Portugieser Rotwein Lieblich - Gottschallhof Portugieser Rotwein Trocken - Trockene Weißweine - Meißner Müller – Thurgau Dezente Muskatnote - Meißner Weißburgunder Ausgeprägt fruchtige Note, milde Säure - Westhofer Steingrube Riesling Kabinett Herzhafter, reifer Wein […]

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Saßnitz, Insel Rügen, Halbinsel Jasmund, Prorer Wiek, Stubbnitz, Kreidefelsen, Stubbenkammer.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Saßnitz, Insel Rügen, Halbinsel Jasmund, an der Nordostküste der Prorer Wiek und der Südseite des Stubbnitzwaldes, am Ausgange einer Schlucht zur See, in sehr schöner Lage, terrassenförmig ausgebaut, bietet aus jedem Hause weite Aussicht auf das Meer. Die Buchenwälder der Stubbnitz bis dicht an den Ort, in ihnen erheben sich die Kreidefelsen am Meer bis Stubbenkammer. Ende der 70er Jahre erbaute Prinz Friedrich Karl von Preußen in Saßnitz schwedische Blockhäuser. Die deutsche Kaiserin verweilte 1890 mit ihren Söhnen hier. Der deutsche Kaiser weilte auf seiner Jacht Hohenzollern fast jährlich einige Tage auf der Reede von Saßnitz. […]

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Kamenz / Kamjenc in der Lausitz, sächsische Kreishauptmannschaft Bautzen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Kamenz, in der sächsischen Kreishauptmannschaft Bautzen, eine der Vierstädte der Oberlausitz, an der Schwarzen Elster und den Linien Arnsdorf-Kamenz der Sächsischen und Kamenz-Senftenberg der Preußischen Staatsbahn, hat 4 Kirchen, auch eine wendische Kirche, ein neues Rathaus mit Bibliothek und Sammlung kirchlicher Altertümer, eine Tuchmacherfachschule, ein 1823 zu Ehren Lessings, der hier 1729 geboren wurde, und dessen Kolossalbüste auf dem Schulplatz steht, gestiftetes Krankenhaus "Lessingsstift", ein Amtsgericht, Wollspinnerei und Tuchfabriken, Fabrikation von Topfwaren, Thonröhren, Zementsteinen und Glas, Schönfärbereien, Granitbrüche, Gärtnerei, Getreidemärkte und Viehmärkte und meist evangelische Einwohner. Kamenz, ehemals Dreikretscham erhielt im 16. Jahrhundert den Namen Kamenz, nachdem 1318 der Markgraf Waldemar von Brandenburg die Stadt durch Kauf erworben hatte, unterwarf sich dieselbe nach seinem Tod 1319 dem König von Böhmen. Kamenz hatte im Hussitenkrieg und Dreißigjährigen Krieg viel zu erdulden und kam 1635 an Kursachsen. […]

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Gästehaus Mosert - Lössnitzer Zimmervermietung und Gästehaus in ruhiger Lage.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Unser Gästehaus mit seinen gemütlichen Zimmern befindet sich in ruhiger Lage unweit des Ortskerns Radebeul -Kötzschenbroda. Zum Gästehaus gehören großzügige Freianlagen mit Grillplatz und Parkplätzen im Hof. Durch den öffentlichen Personennahverkehr sind Dresden und andere touristische Ziele in der Umgebung leicht und schnell, zu erreichen. […]

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