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Friedrich Schiller - Das Siegesfest
Und des Kummers finstre Wolke Zog sich um des Königs Blick, Von dem hergeführten Volke Bracht er wenge nur zurück. "Drum erhebe frohe Lieder, Wer die Heimat wiedersieht, Wem noch frisch das Leben blüht, Denn nicht alle kehren wieder!""Alle nicht, die wiederkehren, Mögen sich des Heimzugs freun, An den häuslichen Altären Kann der Mord bereitet sein. Mancher fiel durch Freundestücke, Den die blutge Schlacht verfehlt", Sprachs Ulyß mit Warnungsblicke, Von Athenens Geist beseelt. <= = =>
Sachsen-Altenburg
zum Deutschen Reiche gehöriges Herzogtum, zwischen 50° 43'-51° 7' nördl. Br. und 11° 17'-12° 44' östl. L. v. Gr. gelegen, besteht aus zwei durch reußische Lande getrennten Gebietsteilen, dem Ost- oder Altenburgischen Kreis und dem West- oder Saal-Eisenbergischen Kreis. Der Ost- oder Altenburgische Kreis, den Verwaltungsbezirk Altenburg, d. h. die Amtsgerichtsbezirke Altenburg, Schmölln und Ronneburg, umfassend, wird vom Königreich Sachsen, der preußischen Provinz Sachsen und Reuß-Gera umschlossen; der West- oder Saal-Eisenbergische Kreis, den Verwaltungsbezirk Roda, d. h. die Amtsgerichtsbezirke Eisenberg, Roda und Kahla, begreifend, grenzt im SW. an Schwarzburg-Rudolstadt und Sachsen-Meiningen, im Süden an Sachsen-Weimar, im O. an Reuß-Gera, im N. an die preußische Provinz Sachsen, im W. an Sachsen-Weimar. Der Ostkreis hat einen sanft gewellten Boden und gehört dem vogtländischen Bergland an; der Westkreis dagegen ist gebirgig und liegt teils im osterländischen Plateauland, teils auf der thüringischen Hochfläche. Jener gehört zu den fruchtbarsten Landstrichen Deutschlands; dieser hat weniger ergiebigen Boden, aber ausgedehnte Waldungen und erreicht nördlich von Hohendorf bei Eisenberg eine Höhe von 333 m. Der Ostkreis wird von Süden nach N. von der aus dem Königreich Sachsen kommenden und wieder in dasselbe übertretenden Pleiße durchflossen, welche links die Sprotta, in Sachsen aber die im Altenburgischen, unweit der Landesgrenze, entspringende Wihra aufnimmt. Ein kleiner Teil des Ostkreises wird von der Schnauder, einem Zufluß der Elster, bewässert, welch letztere auf eine ganz kurze Strecke den Ostkreis berührt. Im Westkreis ist die Saale der Hauptfluß, welcher die Orla und Roda aufnimmt. Teiche finden sich an mehreren Orten. Eine Mineralquelle mit Badeanstalt hat Ronneburg. Das Klima des Landes ist angenehm und gesund, die Temperatur gleichmäßig. Areal u. Bevölkerung (1885):
Ostkreis 656,77 QKilom. (11,92 QM.) mit 111403 Einw.
Westkreis 666,98 Qkilom. (12,11 QM.) mit 50057 Einw.
Zusammen 1323,75 QKilom. (24,03 QM.) mit 161460 Einw.
Die Bewohner sind Obersachsen, daneben im Ostkreis ca. 20,000 germanisierte Wenden, die durch eigne Tracht und Sitte, aber auch durch musterhaften Betrieb der Landwirtschaft ausgezeichneten sogen. Altenburger Bauern. Dem Religionsbekenntnis nach waren 1885: 160,163 Protestanten, 1113 Katholiken, 140 sonstige Christen und 39 Juden. Für die geistige Bildung ist wohl gesorgt. Außer der mit den übrigen sachsen-ernestinischen Ländern gemeinschaftlich unterhaltenen Landesuniversität zu Jena besitzt das Herzogtum Landesgymnasien zu Altenburg und Eisenberg, eine Realschule zu Altenburg, ein Schullehrerseminar, eine Handelsschule, ein Institut für Erziehung adliger Fräulein (Magdalenenstift), eine höhere Töchterschule (Karolinenschule), eine Kunst- und Handwerksschule, eine landwirtschaftliche Schule, 182 Bürger- und Volksschulen, in den Städten gewerbliche Fortbildungsschulen, das v. Lindenausche Kunstmuseum nebst Zeichen- und Modellierschule und wertvolle Vereinssammlungen.
[Erwerbszweige.] Die bis in die neueste Zeit fortgeführten Grundsteuerkataster verzeichnen folgende Arten der Bodenbenutzung:
Ackerland 74513 Hektar
Wiesen 11079 "
Weiden 2718 "
Waldungen 36735 "
Teiche und sonstige Gewässer 439,0 Hektar
Wein- u. Hopfenpflanzungen 3,7 "
Was das Eigentum am Grund und Boden betrifft, so waren 19,590 Hektar (14,8 Proz. der Gesamtfläche) öffentlicher und fiskalischer Grundbesitz (inkl. des nunmehr in herzogliches Hausgut umgewandelten Anteils am Domanialvermögen), 2715 Hektar (2,1 Proz.) Grundbesitz der Kirchen, Schulen und milden Stiftungen, 3314 Hektar (2,5 Proz.) Gemeindegrundbesitz, 106,533 (80,6 Proz.) Privatgrundbesitz und zwar unter letzterm wieder 12,986 Hektar ritterschaftlicher Grundbesitz. Der Ostkreis liefert Getreide im Überfluß, während der Westkreis der Zufuhr bedarf. Von der landwirtschaftlich benutzten Fläche waren 1887: 8,52 Proz. mit Weizen, 21,02 mit Roggen, 10,44 mit Gerste, 18,41 mit Hafer, 9,94 mit Kartoffeln, 10,57 mit Futterkräutern, 13,90 mit Heu und Grumt, 0,82 mit Ölfrüchten, 1,54 Proz. mit Wicken und Erbsen bestellt. Obstbau wird besonders im Saalthal betrieben, Gemüsebau namentlich im Ostkreis, wo die Gärtnerei sehr in Blüte steht. Den Viehstand anlangend, so zählte man im Herzogtum 10. Jan. 1883: 9934 Pferde, 60,335 Stück Rindvieh, 20,996 Schafe, 46,387 Schweine, 12,420 Ziegen, 5988 Bienenstöcke. Die Forsten bestehen zum größten Teil aus Nadelholz. Im Westkreis befindet sich ein weit ausgedehnter Wildpark (Hummelshain). Bergbau wird betrieben auf Braunkohlen und Torf, und zwar waren nach der Berufszählung von 1882 in 32 Braunkohlenbergwerken und Braunkohlenbrikettfabriken 1246, in 19 Torfgräbereien 143 Personen beschäftigt; dieser Betrieb gehört durchaus dem Ostkreis an. In zahlreichen Brüchen werden vortreffliche Steine (Sand- und Kalkarten) gebrochen. Was die Industrie betrifft, so zählte man 1882: 134 Ziegeleien und Thonröhrenfabriken und 46 Betriebe zur Porzellanfabrikation und -Veredelung. Die Porzellanindustrie gehört zum weitaus größten Teil dem Westkreis an. In Altenburg bestehen bedeutende Fabriken und Werkstätten für Geschirr und Wagenbeschläge sowie für feuerfeste Geldschränke. Ferner wurden im Herzogtum gezählt: 130 Betriebe für Fabrikation von Maschinen und Apparaten, 31 Betriebe für Musikinstrumente. Was die Textilindustrie betrifft, so gab es 13 Betriebe für Wollspinnerei, 310 Betriebe für Wollweberei und 217 Betriebe für Leinweberei. Papier- und Pappefabriken zählte man 5, Gerbereien 62. Die Holzindustrien sind zahlreich vertreten, allein für Dreh- und Schnitzwaren sind 1606 Personen in 89 Hauptbetrieben thätig; beträchtlich ist die Steinnußknopfdreherei der Städte Schmölln, Gößnitz etc. Brauereien wurden 75 gezählt, darunter die Altenburger Aktienbrauerei zu Kauerndorf bei Altenburg. In der Tabaksfabrikation, die fast ganz in den Ostkreis fällt und zwar besonders in und um Altenburg zu Hause ist, waren in 155 Hauptbetrieben 1062 Personen beschäftigt. In Altenburg existieren ferner ansehnliche Hut- und Filzwarenfabriken; auch ist es der Vorort einer als Hausindustrie weit über die Grenzen des Herzogtums hinausgreifenden Handschuhfabrikation. Die Schuhmacherei wird besonders in Eisenberg schwunghaft betrieben. Buch- und Steindruckereien gab es 20 (darunter die Pierersche Hofbuchdruckerei). Der Handelsstand ist stark und mit zum Teil bedeutenden Firmen vertreten, besonders ist der Detailhandel von Belang. Ausfuhrartikel sind im Ostkreis vorzugsweise Getreide, Vieh, landwirtschaftliche Milchprodukte, Braunkohlen, Briketts, Torf, Glas, Handschuhe etc.; im Westkreis Nutz- und Brennholz, Holzwaren, Porzellan, Schamottesteine, Leder etc. Der wichtigste Handelsplatz ist Altenburg. Das Herzogtum gehört zum Thüringischen Zoll- und Handelsverein. Von Eisenbahnen wird das Ländchen im Ostkreis von der königlich sächsischen Westlichen Staatseisenbahn in einer Länge von 73 km durchschnitten, von der eine Linie bei Gößnitz nach Glauchau und eine andre nach Gera abzweigt, während von Altenburg eine Bahn über Meuselwitz nach Zeitz, bez. von Meuselwitz nach Ronneburg führt. Auf eine kleine Strecke streift auch die Gera-Weißenfelser Linie altenburgisches Gebiet. Der Westkreis wird durchzogen von der Saaleisenbahn, von der Linie Weimar-Gera und der Eisenberg-Krossener Bahn. In Altenburg besteht eine herzogliche Landesbank; sonst sind im Herzogtum 13 Sparkassen und eine Sparbank vorhanden, deren Aktivbestand Ende 1886: 18,248,084 Mk. betrug. Auch Vorschuß- u. Kreditvereine bestehen an mehreren Orten.
[Verfassung und Verwaltung.] Die Verfassung des Landes ist die konstitutionell-monarchische und beruht auf dem Grundgesetz vom 29. April 1831 und dem Gesetz vom 3. Aug. 1853. Der gegenwärtige Herzog Ernst, geb. 16. Sept. 1826, regiert seit 3. Aug. 1853. Die Landstände sind nach dem Gesetz vom 31. Mai 1870 neu organisiert und setzen sich aus 30 Abgeordneten zusammen, welche sämtlich aus direkter Wahl hervorgehen, und zwar werden gewählt 9 Abgeordnete von der Stadtbevölkerung, 12 von den Bewohnern des platten Landes, 9 von den Höchstbesteuerten. Wähler ist jeder selbständige männliche Staatsbürger, welcher das 25. Lebensjahr zurückgelegt hat und eine direkte Steuer an den Staat entrichtet. Die passive Wählbarkeit ist an die Bedingung geknüpft, daß der zu Wählende mindestens drei Jahre lang dem Staatsverband des Herzogtums angehört habe. Die Abgeordneten werden auf drei Jahre gewählt. Die oberste Behörde für die Staatsverwaltung ist das Ministerium, das in drei Abteilungen zerfällt: Inneres, Justiz und Finanzen. Unter dem Ministerium des Innern stehen Landräte an der Spitze der zwei Verwaltungsbezirke (Altenburg, Roda), mit Unterabteilung in Amtsbezirke. Die Städteordnung beruht auf den Bestimmungen der Verfassung vom 29. April 1831 und auf Ortsstatuten. Die Ordnung der Dorfgemeinden beruht auf der Dorfordnung vom 13. Juni 1876. Für gewisse polizeiliche Geschäfte sind Amtsvorsteher bestellt. Was das Justizwesen anlangt, so partizipiert das Herzogtum an dem gemeinschaftlichen thüringischen Oberlandesgericht zu Jena (dritte Instanz); Gericht zweiter Instanz ist das Landgericht zu Altenburg, Gerichte erster Instanz sind die sechs Amtsgerichte. Der Finanzetat ist für die dreijährige Finanzperiode 1887/89 mit jährlich 2,735,974 Mk. Einnahme und 2,725,078 Mk. Ausgabe festgestellt worden. Der Vermögensbestand bei der Staatsverwaltung des Herzogtums ergab am 1. Juli 1887: 6,754,686 Mk. Aktiva, 1,050,766 Mk. Passiva, Überschuß 5,703,920 Mk. Die definitive Regulierung der Rechtsverhältnisse an dem bedeutenden Domänenvermögen (man schätzt es auf 24 Mill. Mk.) erfolgte durch Gesetz vom 29. April 1874, nach welchem es zu zwei Dritteilen dem herzoglichen Haus, zu einem Dritteil dem Land zu ausschließlichem Eigentum überwiesen ward. Der Anteil des herzoglichen Hauses ist dadurch volles Privateigentum desselben geworden und hat unter dem Namen "Domänenfideikommiß des herzoglichen Hauses Sachsen" die Eigenschaft eines Haus- und Familienfideikommisses. Damit ist das Recht des regierenden Herzogs auf den Bezug einer Zivilliste (Domanialrente) und aller andern Leistungen, welche dem Staatsfiskus außerdem noch für die Hofhaltung des regierenden Herzogs und die Unterhaltung der Herzogsfamilie oblagen, erloschen. Das altenburgische Militär bildet mit den Kontingenten von Schwarzburg-Rudolstadt und den beiden Reuß das 7. thüringische Infanterieregiment Nr. 96, welches der 8. Division des 4. deutschen Armeekorps (Magdeburg) zugewiesen ist. Das 1. Bataillon desselben garnisoniert in Altenburg. Im deutschen Bundesrat führt das Herzogtum eine Stimme und entsendet auch einen Abgeordneten zum deutschen Reichstag. Das kleinere Landeswappen ist das allgemein sächsische (fünf schwarze Balken in Gold mit darübergelegtem grünen Rautenkranz), bedeckt mit der Herzogskrone; das größere enthält 21 Felder mit den Zeichen der Landesteile und der übrigen Länder des sächsischen Gesamthauses. Die Landesfarben sind Weiß und Grün. Als Auszeichnung verleiht der Herzog den Suche Ernestinischen Hausorden (s. d.) und eine demselben affiliierte Verdienstmedaille in Gold und in Silber. Hauptresidenz ist Altenburg, das zweite Residenzschloß befindet sich in Eisenberg; andre herzogliche Schlösser sind in Hummelshain (bei Kahla) und Fröhliche Wiederkunft.
Zoologischer Garten Leipzig*
Im Leipziger Zoo werden in einer 22,5 ha großen parkartigen Grünanlage, nordwestlich der Leipziger Altstadt zwischen Rosental und Stadtpark ca.
900 Tierarten gehalten.
Am 9. Juni 1878 wurde der Leipziger Zoo, als 23. Tiergarten Europas, vom Leipziger Gastwirt Ernst Pinkert (1844-1909) als privater zoologischer Garten auf dem Ratsgut Pfaffendorf gegründet. Ernst Pinkert, seit 1873 Inhaber der Restauration „Zum Pfaffendorfer Hof“ stellte in diesem schon seit 1876, mit seinem Partner, dem Hamburger Tierhändler Carl Hagenbeck, als publikumslockende Attraktion exotische Tiere aus. 1876 begann der Bau des Alten Raubtierhauses. Erstmalig in Deutschland waren Orang-Utans zu sehen.
1883 wurde der Leipziger Zoo auf 3 ha erweitert.
Am 1. Januar 1899 wurde das Privatunternehmen in die Aktiengesellschaft „Zoologischer Garten zu Leipzig“ umgewandelt. Mit den neuen Gelder der Aktiengesellschaft wurde 1900-1901 das neue Raubtierhaus, das Affenhaus und das Verwaltungsgebäude gebaut.
Am 28. April 1909 starb Ernst Pinkert, und der Westfale Johannes Gebbing wurde sein Nachfolger. Johannes Gebbing brachte 1910 mit dem Bau des Aquariums und 1913 mit dem Anbau des Terrariums weitere Arten in den Leipziger Zoo.
Leipziger Zoo wurde durch den ersten Weltkrieg verwüstet und finanziell ruiniert.
Um nötigste zu reparieren übernahm die Stadt Leipzig 1920 den Zoologischen Garten.
Durch den Verleih von Tieren für Filmproduktionen, in denen selbst der Direktor des Leipziger Zoos mitspielte, wurde eine neue Einnahmequelle erschlossen.
Von 1920 bis 1935 wurde das Gelände des Leipziger Zoo's auf 12,5 ha erweitert. 1929 entstanden das Dickhäuterhaus,1926 die Bärenburg und zahlreiche Klinkerbauten. Am 20. Mai 1926 öffnete das Planetarium. 1934 die Rhesus- und Paviananlage mit der Pinguinanlage an der Rückseite. Seit 1935 gibt es den Tierkindergarten.
Kriegsbedingt geschlossen, konnte der Zoologische Garten am 6. Mai 1945 wieder geöffnet werden und schon 1947 wurde das Gelände auf 16 ha vergrößert.
1973 wurde dem Leipziger Zoologischen Garten die Führung des Internationalen Tigerzuchtbuchs übertragen, das seit 1976 jährlich veröffentlicht wird und zu den umfangreichsten Zuchtbüchern für eine bedrohte Tierart zählt. Mit 342 Geburten von Amurtigern in 40 Jahren ist der Leipziger Zoo der beste Züchter.
1976 wurde das Zooschaufenster fertig gestellt, ein breites Grabensystem mit mauerloser Abgrenzung und nahtloser landschaftliche Einbindung in das benachbarte Rosental. Der Leipziger Zoo umfasst nun 22,5 ha.
Am 23. Juni 1982 wurde das neue Menschenaffenhaus eröffnet.
1986 richtete der Leipziger Zoo das Zuchtbuch für Anoas ein und leitet dieses.
Seit 1. Januar 1995 ist der Zoologische Garten Leipzig ein juristisch nicht selbstständiger Eigenbetrieb der Stadt Leipzig.
2000 wurde der Leipziger Zoo zu einer GmbH umfirmiert.
Am 8. Februar 2001 wurde die 2.000 m² große Löwen-Savanne Makasi Simba eingeweiht.
Am 2. April 2001 wurde die Menschenaffen-Anlage Pongoland im Nordwest-Teil des Zoologischen Gartens geöffnet. Die Menschenaffen-Anlage Pongoland ist die weltgrößte Menschenaffenanlage und beheimatet Bonobos, Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans.
Seit 1. April 2003 zeigt die Fernseh-Doku-Serie Elefant, Tiger & Co des MDR Geschichten aus dem Leipziger Zoo.
2002 wurde die neue Lippenbärenschlucht und das Entdeckerhaus Arche, im Alten Raubtierhaus, eröffnet.
April 2003 wurde die neue Tiger-Taiga für die Amurtiger geöffnet. Die Tiger-Taiga besteht aus 2 großen Anlagen, die zum Teil nur durch Glasscheiben und Wassergräben von den Besuchern getrennt sind.
Mai 2003 wurde das 125-jährige Jubiläum des Leipziger Zoo's gefeiert .
Am 2. April 2004 wurde die 2,5 ha große Afrika-Savanne Kiwara im Südwest-Teil des Zoologischen Gartens eröffnet. In der Afrika-Savanne Kiwara leben Flamingos, Giraffen, Hyänen, Zebras und andere Tiere der afrikanischen Savannen in weitgehend artgerechtem Umfeld .
Am 1. April 2006 wurde der Elefantentempel „Ganesha Mandir“ mit der dazugehörigen Aussenanlagen offiziell eröffnet.
Im Jahre 2006 wird der Zoo Leipzig Gastgeber der World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) Jahreskonferenz sein.
Leipzig**,
die zweite Stadt des Königreichs Sachsen, liegt an der Pleise, Parthe und Elster, 114 Meter über dem Meeresspiegel, in der großen Ebene, die sich von der Saale bis zur Mulde und zum großen Teil bis nach der Elbe hinzieht, und ist abwechselnd von Waldungen, Wiesen, Obstpflanzungen und üppigen sorgsam gepflegten Fruchtfeldern umgeben. Die vorstellte enthalten reizende Gärten, und ringsum liegen stattliche Dörfer, von welchen einzelne, wie Gohlis, Plagwitz und Eutritzsch, in raschem Wachstum sich fast bis zur Stadt herangedrängt oder, wie Reudnitz, sie bereits erreicht haben. Die durchweg gut gebaute und seit 1770 von Promenaden (den vormaligen Festungswällen) umgebene Stadt wird in das Peters-, Ranstädter, Grimmaische und Hallesche Viertel eingeteilt. Unter deren Straßen sind die Grimmaische, Katharinen-, Hainstraße, Petersstraße, Brühl, Reichsstraße, Ritterstraße, Neumarkt, Universitätsstraße, äußerlich die Schillerstraße und Goethestraße die bemerkenswertesten.
Die ebenfalls nach obigen Vierteln benannten Vorstädte haben sich durch den Heine'schen Anbau (Westvorstadt), die Zeitzer Vorstadt, die äußere Grimmaische Vorstadt und die Frankfurter Straße mit Umgebung seit 30 Jahren unaufhörlich vergrößert.
Die inneren Stadt enthält noch viele altertümlicher, mit Erkern und Ziergiebeln versehene Gebäude, während in den Vorstädten, besonders den äußeren, der moderne Baustil großenteils in schönen und teilweise prachtvollen Schöpfungen der Architektur vertreten ist.
Öffentliche Plätze sind in der inneren Stadt: der Markusplatz, der Nikolai-, Thomas- und Neukirchhof, der Ritterplatz; in den Vorstädten: der Augustusplatz, Königs-, Theater-, Roßplatz, Obstmarkt, Fleischerplatz, Blücher-, Schreber-, Floß-, Marien- und Johannisplatz.
Die Zahl der Einwohner von Leipzig betrug 1676 gegen 20.000, 1776:24.000, 1800:30.000, 1834:44.802, 1849:62.374 1864: 85.394 und 1. Januar 1876: 127.387 Ortsanwesende (darunter 1770 Militärs, seit 1871 eine Zunahme von 19,1 Prozent). Dazu kommt die Einwohnerschaft der Vorstadtdörfer und ferner gelegenen Außendörfer, mit deren Einschluß sich die Gesamtbevölkerung Leipzigs auf ca. 212.000 Seelen stellt.
Dem Religionsbekenntnis nach zählt man in der Stadt 116.310 Lutheraner, 3352 Reformirte, 3807 Katholiken, 154 Griechisch-Katholische, 230 Deutschkatholiken, 233 Apostolische, 101 Anglikaner, 175 Dissidenten, 2564 Juden u.a. Die Bevölkerung Leipzigs ist in hohem Grad rührig und thätig; sie huldigt im allgemeinen der Herrschaft des Nationalismus in Kirche und Staat.
Das gesellige Leben ist sehr bewegt und an Unterhaltung aller Art kein Mangel. Folgen den Künsten findet die meisten Pflege das Theater und die Musik, während Bildhauerei und Malerei von der reichen Staat noch wenig bemerkbar als Schmuck des öffentlichen Lebens in Anspruch genommen worden sind und die Baukunst zwar vielfach an Wohnhäusern und Villen, an monumentalen Werken jedoch nur durch das Neue Theater, das Museum, das neue Johannisstift, die katholische Kirche und die Synagoge Vertretung findet. Das literarische Leben kennzeichnet Leipzig als den Mittelpunkt des deutschen Buchhandels.
Das Gesamtvermögen der Stadt Leipzig betrug 1. Januar 1876: 12.738.912 Mark. Den vielhundertjährigen Zentralpunkt des Leipziger Handels und Verkehrs und den Schauplatz vieler denkwürdiger Ereignisse bildet der Marktplatz mit dem 1845 dem Pflastersteinmosaik ausgeführten Stadtwappen auf der Stelle, wo vor Zeiten (zum letzten Mal 1824) die öffentlichen Hinrichtungen durch das Schwert vollzogen wurden.
Das Rathaus, an der Ostseite des Marktes, wurde mit Benutzung der unteren Mauern des alten, aus dem 13. Jahrhundert stammenden Baues 1556 vom Bürgermeister Hieronymus Lotter erbaut. Es enthält 40 Kaufgewölbe und 28 Zimmer; neuerdings haben mehrfache Umgestaltungen stattgefunden. In dem großen Saal hängt ein äußerst kunstreich mit der Nadel gearbeiteter Urteilsspruch Salomons aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts; in der Ratsstube werden kostbare altertümliche Pokale verwahrt, darunter einer, der Luthers Eigentum war. Die Gewölbe des Rathauses bringen der Stadt eine jährliche Mietsumme von über 60.000 Mark ein. Hinter dem Rathaus, am Naschmarkt, steht die 1678 erbaute Börse, welche vor Zeiten für ein überaus kostbares Bauwerk galt, auf der Plattform mit den Statuen des Merkur und Apollo, der Venus und Pallas (von Morelli) geschmückt. Am Markt steht auch das Königshaus, in welchem 1695 bis 1829 die sächsischen Herrscher bei ihrer Anwesenheit in Leipzig wohnten. Hier feierte jahrelang König August der Starke seine berüchtigten Meßfeste, rastete 1698 Peter der Große, 1707 König Karl XII. von Schweden, fand 1760 das bekannte Gespräch zwischen Friedrich dem Großen und Gellert statt und wohnte 1809 Jerome, König von Westfalen, so die 1813 Napoleon. Im Erker dieses Hauses war es, wo letzterer vom König von Sachsen Abschied auf Nimmerwiedersehen nahm, und von hier aus führte man den König wenige Stunden später in die Gefangenschaft. In demselben Zimmer starb 1820 Fürst Schwarzenberg, der Sieger von Leipzig, und 1827 während der Huldigungsfeier die Königin von Sachsen. Die prächtige Fassade des ältesten Kaufmannshauses Leipzig, Barthel ist Hof genannt, hat man nach dessen 1871 erfolgtem Abbruch, als Perle der Spätgothik, wieder auf der Hofseite des Neubaues angefügt. An der Ecke der Katharinenstraße steht die 1555 erbaute alte Ratswage mit einem 300jährigen wohlrenommirten Weinkeller. Dem Rathaus gegenüber, in der Grimmaische Straße, befindet sich das länger als drei Jahrhunderte berühmteste Bürgerhaus der Stadt " Auerbachs Hof " welches 1530 bis 1538 erbaut, durch die einen ihm haftende Faustsage und durch Goethes Faustdichtung weltbekannt geworden ist, ehedem ein Basar der reichsstädtischen Handelsherren und als solcher der wichtigsten Meßhandelsplatz, mit 100 Gewölben und vielen offenen Buden. Die in dem Weinkeller befindlichen Faustbilder stammen von 1525. Das stattliche Fürstenhaus in derselben Straße bewohnte 1712 Peter der Große auf seiner Reise nach Karlsbad; im Erdgeschoß desselben befindet sich die Niederlage der Meißener Porzellanfabrik. Das angrenzende Mauricianum erbaute die Universität 1845 auf der Stelle der Begräbnisgrüfte des eingegangenen Pauliner-Gottesackers. In der benachbarten Nikolaistraße ist das Gasthaus zum Rosenkranz, die früheren Wittenberger Herberge, in welcher Luther bei seiner Durchreise nach Worms Quartier nahm und auch später oft beherbergte. Nahe dabei ist Quandts Hof, wohl in einem noch vorhandenen Seitengebäude die Neuberin mit ihrer berühmten Truppe spielte. In dem altertümlichen Roten Kolleg in der Ritterstraße wurde Leibniz geborenen, und daneben, im Hof der 1834 erbauten Buchhändlerbörse, wohnte und starb der Dichter Gellert.
Quellen:
*Wikipedia die freien Enzyklopädie - Leipziger Zoo
**Meiers Lexikon Enzyklopädie des allgemeinen Wissens
Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage
Zehnter Band
Leipzig
Verlag des Bibliographischen Instituts
1877
Seite 714-715
Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen fast 100 Jahren, durch den 1. und 2. Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
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Umgangssprache - Fachsprache - Grundkurse für Anfänger - Aufbaukurse für Mittelstufe - Sprachkurse für Fortgeschrittene - Wiederholungskurse - Konversation - Kommunikationstraining in Wort und Schrift - Vermittlung idiomatischer Redewendungen - praxisnahes Grammatiktraining - Gesprächs- und Interviewführung - private und berufliche Korrespondenz - Telefonsprache - Geschäftskommunikation und Verfassen von Geschäftsbriefen - Verhandlungssprache - Konferenzsprache - Firmenpräsentationen - Hör- und Sprechtraining - Vermittlung von Übersetzungstechniken - Textverständnis und Textproduktion - Publikationen - Landeskunde - Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung - fremdsprachiges Bewerbungstraining - thematisches Vokabeltraining zur Erweiterung des Wortschatzes - Nachhilfeunterricht (Schülerhilfe in Sprachen und allen anderen Fächern) in unserer Sprachschule oder mit Hausbesuch - Senioren-Sprachkurse - Touristen-Sprachkurse für den Urlaub - außerschulischer, zusätzlicher Unterricht - Sprachkurse zur Begabtenförderung in allen bedeutenden Sprachen - in den Schulungsräumen unserer Sprachschule oder beim Lernenden vor Ort […]
Lehrerweiterbildung in englischer Sprache durch qualifizierte Muttersprachler und Universitätsdozenten, bei Bedarf auch in Fachenglisch. Bewerbungstraining in englischer Sprache (English for your job interview), insbesondere Englischkurse zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Firmenseminare (company courses and company language training) mit flexibler Terminplanung und Teilnehmerzahl sowie ggf. unternehmensspezifischen bzw. tätigkeitsbezogenen Inhalten der Englischkurse (z.B. English for business administration and management), auch außerhalb Berlins. Firmeninternes Englisch-Einzeltraining für Mitarbeiter von Unternehmen auf verschiedensten Ebenen, z.B. Englischkurse für Empfang, Sekretariat, technisches Personal, Security, Außendienst, Verkäufer, Einkäufer, Führungskräfte, Management, bei Bedarf auch Fachenglisch. Referenzen: Vattenfall Europe GmbH, SAP, Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, Sachsenmilch AG Leppersdorf, TÜV Bildungswerk gGmbH, Dekra Akademie GmbH, DRK Bildungswerk Sachsen e.V., Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetic, PTG gGmbH Augsburg, Telekom AG, Vodafone D2 GmbH, Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Sandvic Tooling Deutschland GmbH, Atmel Holding GmbH, Fraunhofer Institut Chemnitz, Euler Hermes Kreditversicherungs-AG Hamburg, Micro Focus GmbH Ismaning, ELC Shared Services GmbH Hechingen, Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH, Genesis GmbH Dresden, Züblin Spezialbau GmbH, Nordbayerische Eisenbahn GmbH, Funkwerk Information Technologies Karlsfeld GmbH, curative medical devices gmbh, Welthungerhilfe Bonn, Contract Medical International GmbH, TU Dresden, Universitätsklinikum Dresden, Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Kienbaum Berlin GmbH, Dematic GmbH […]
Mietwagen vom Heideteam für Ihre Ferienreise, Ausflugsfahrt, Hochzeit, Konfirmation, Geburtstagsfeier, Transferfahrten mit verschiedenen Fahrzeugen bis max. 8 Personen. Busfahrervermietung; Sie wollen einen Busfahrer mieten und das nur für eine kurze Zeit! Auf Grund der neuen Sozialvorschriften können Sie unsere Fahrer auch als Vertretung anmieten wenn Ihr eigener Fahrer seine Wochenruhezeit einhalten muß. Mieten Sie sich Ihren Busfahrer und zahlen Sie per Rechnung ohne das Sie die Sozialabgaben belasten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Wolfgang Franke 0172/7961932 bzw. Herrn Jörg Seeberger 0172/9440174 oder Anfragen auch per E Mail. Unsere Fahrer sind mit dem Umgang von Reisebussen jeder Art vertraut und besitzen alle nötigen Voraussetzungen (auch Fahrerkarte). Also ist Ihr Fahrer verhindert: Mieten Sie sich beim Heidteam Ihren Busfahrer! Reverenzen: neben Aushilfstätigkeiten für Dresdner Busunternehmen wie zum Beispiel SATRA oder Taeter Tours fahren wir schon seit vielen Jahren für Reiseunternehmen in der Region (vorallen für Eberhard Reisen) Transferdienste und auch der Transport von Schülern gehört seit einigen Jahren zu unseren täglichen Geschäft;eine Besonderheit stellte aber der Besuch des amerikanischen Präsidenten Herrn Barak Obama in Dresden dar, Dort waren wir eine Woche lang im Auftrag und mit dem Secret Service in Dresden und Buchenwald unterwegs. […]
Privates Lernstudio und Sprachstudio in Berlin bietet fachspezifischen und berufsbezogenen Englischunterricht (English for the job / English for the office / English for sciences and technology), z.B. Business English / Wirtschaftsenglisch (English for management, business administration and economics), Englischkurse für Techniker (English for technicians), Ingenieure (English for engineers / English for construction and engineering ), Gastronomen, Reiseleiter, Piloten, Flugbegleiter / Stewardessen (English for pilots and flight attendants), Naturwissenschaftler (English for scientists), Mediziner (English for medical doctors and nurses / English for physicians, English for medical students), Informatiker (English for IT, programming, software developers ...) etc. - Englisch-Nachhilfe für Schüler aller Klassenstufen, Auszubildende, Berufsschüler und Studenten - individuelle Vorbereitung auf Englisch-Sprachprüfungen, z.B. Cambridge Certificate (alle Stufen), IELTS, TOEFL-Test und GMAT - englischsprachiges Bewerbungstraining (English for the job interview) - altersgerechte Englischkurse für Vorschulkinder (English for infants) […]
Englischunterricht an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte kann auf konkrete berufliche Ereignisse und Vorhaben ausgerichtet werden, u.a. Fachvorträge, Verhandlungen, Dienstreisen, Tagungen, Messen und Ausstellungen im englischsprachigen Ausland. Effektive Englischkurse zur Vermittlung von Business Englisch bzw. Wirtschaftsenglisch für internationale Geschäftskontakte, Bürokommunikation, Verhandlungen, Korrespondenz, Telefonsprache, Verkaufsgespräche, Präsentationen, Vorträge, Tagungen, Bewerbungen etc. im individuellen Einzelunterricht oder Firmenkurs. Zu Beginn der Sprachausbildung in Business Englisch bzw. Wirtschaftsenglisch führen unsere Dozenten mit den Teilnehmern einen Einstufungstest durch, der Auskunft über die sprachliche Ausgangsbasis, d.h. über die noch anwendungsbereiten Vorkenntnisse, der Lernenden gibt. Weiterhin informiert eine Bedarfsanalyse die Lehrkraft darüber, welche Sprachtätigkeiten (z.B. Telefonieren, Verhandeln, berufsbezogene Konversation, formgerechter Schriftverkehr, Präsentationen in englischer Sprache, fachspezifischer Informationsaustausch) und thematischen Schwerpunkte für den einzelnen Teilnehmer im Bereich Business Englisch von besonderer Bedeutung sind. […]
Meisterbetrieb des Kraftfahrzeughandwerks arbeitet mit den Pkw-Motorenölen für Otto-, Dieselmotoren, Turbomotoren und Fahrzeuge mit Katalysator der Firma BP, Castrol, Shell. Qualität sind Sie von uns gewohnt, deshalb haben wir uns für die moderne Schmiermittel entschieden. Dieses Motorenöl schützt Ihren Motor und gibt Ihnen die Sicherheit, daß der Motor Ihres KFZ lange und optimal läuft. Die Vorteile unserer Öle: Das Kraftstoffeinsparungspotential durch Leichtlaufeigenschaften übertrifft fast alle Anforderungen namhafter Hersteller, sehr guter Verschleißschutz unter allen Fahrbedingungen, zuverlässiger und motorenschonender Kaltstart im Winter, stabiler Ölfilm auch bei hohen Betriebstemperaturen. Die Optimierte Hoch- und Tieftemperaturviskosität ergibt einen verringerten Kraftstoffverbrauch, verringerte Emissionen und exzellenten Schutz vor Verschleiß. […]
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Sprachalarmierungsanlage (SAA) FDE SYSCOM 1000: Alarmierung durch einen Signalton, die Information kann durch einen elektronischen Gong, welcher sich in der Art vom Klingelruf abhebt, angekündigt werden. Die Durchsage kann live entsprechend den Erfordernissen der jeweiligen Situation erfolgen. Alle Informationen werden automatisch in den ausgewählten Wohnungen abgestrahlt. Das System FDE SYSCOM 1000 besteht aus 3 Grundgeräten: Basisgerät mit allen elektrischen Funktionseinheiten und Anschlüssen, Steuergerät zur Bedienung, Durchsageboxen für die Wohnungen. Sicherheitstechnische Anforderungen an die FDE SYSCOM 1000: Die FDE SYSCOM 1000 ist ein elektronisches Alarmierungs- und Informationssystem zum Schutz von Personen in Gebäuden, insbesondere in Wohnhochhäusern, und entspricht in vollem Umfang der in der Hochhausbaurichtlinie der Landesbauordnung geforderten Alarmanlage (HhBauR §13(3)). Gemäß der Zweckbestimmung, Schutz von Personen in Hochhäusern, sind an ein solches Gerätesystem entsprechend hohe sicherheitstechnische Anforderungen bezüglich seiner Funktionssicherheit zu richten. Sicherheit durch Information. Prozessorgesteuerte Alarmierungs- und Informationssysteme, elektronisches Alarmierungs- und Informationssystem in Kombination der Klingel- Sprechanlage. […]
G & S Metall Pirna Ihr Partner für Schweißtechnik Woltersdorf,Lorch,Metabo und GYS, Autogengeräte Würzen,Rhöna,Zinser,Kaiser, Propangeräte PRIMUS-SIEVERT, Schweißzusatzwerkstoffe UTP,Carboweld und Oerlikon, Drucklufttechnik PNEUTEC, Werkzeuge Walter, ProJahn und Kraftwerk, Elektrogeräte- Metabo, Flex und Bosch, Schleifmittel Klingspor,Pferd und Artifex […]
Polstern und Raumausstattung, reichhaltige Muster und Kollektionen, kostenloses und unverbindliches Angebot, Aufarbeitung und Neuanfertigung von Sitzecken und -bänken, Sesseln und Stühlen, Wand- und Deckenbespannung - Dresden Rabenau Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge […]
Als Canon-Reseller Partner betreuen wir unsere Kunden flexibel und ganz individuell. BBS Büromaschinen Service in Dresden = Techniker VOR-ORT-SERVICE innerhalb 5 Stunden, Spezialist für BJ-Drucker-Reparaturen in Dresden (innerhalb 24 h), Reparatur aller Consumer-Produkte von Canon, Reparatur und Verkauf von HP-Laserdruckern, POD-Lösungen (PRINT ON DEMAND), Verkauf sämtlicher Canon-Bürotechnik, wie Digital- und Analogkopierer, Faxgeräte, Drucker, Beamer, Aktenvernichter, Farbkopierer, Verkauf von KYOCERA Laserdruckern, Verkauf von Gebrauchtkopierern A4/A3 sowie andere Bürotechnik, Scannen von Dokumenten (Digitalisierung), Vernichtung von Akten (Aktenvernichtung), Angebot für Leasing- und Wartungsverträge. Rufen Sie uns an. Telefon: 0351 / 4762388 BBS Büromaschinen-Service GmbH Dresden 01187 Dresden Bamberger Straße 1 […]
Heizungs- und Lüftungsbau Johne GmbH - Autorisierter Fachbetrieb für Heizungsanlagen und Sanitär für private, öffentliche und gewerbliche Auftraggeber. Beratung, Kundendienst, Planung Installation und Modernisierung von: Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima und erneuerbarer Energie - Arnsdorf OT Fischbach / Dresden […]
Hausmeisterdienste u. Hausmeister-Service: Ausführung kleinerer Reparaturarbeiten, Einleitung von größeren Reparaturaufträgen (Fremdfirmen), Ausführung von turnusmäßigen Wartungen, Rohrreinigung durch Verstopfungen, Instandhaltung und Pflege der Innenanlagen, Plege der Grün- und Außenanlagen, Vergabe, Koordination von Handwerkerleistungen, Winterdienst. Leistungsspektrum: Glasreinigung, Teppichreinigung, Unterhaltsreinigung, Grundreinigung, Bauschlussreinigung, Fassadenreinigung, Hausmeisterdienste, Kleinreparaturen. […]
Die Ablösung der analogen durch die digitale Videotechnik ist in vollem Gange. CCTV-Systeme (Closed Circuit Television) haben sich vom “Zusatznutzen” zu einem nicht mehr wegzudenkenden Baustein in Sicherheitssystemen entwickelt. CCTV-Systeme sind vielseitig einsetzbar und bieten Ihren Kunden vielfältige Möglichkeiten, mit Einsatzbereichen überall da, wo eine optimale Videoüberwachung gewünscht ist, wie: Shops, Tankstellen, Einkaufscenter, Banken, Hotels, Bahnhöfe, Flughäfen, Museen, Produktionsstätten, Spielhallen, Lagerhäuser, Baustellen, Bürogebäude u.v.m. Geringe Anlagekosten im Vergleich zu analoger Technik, einfache Installation, geringer Wartungsaufwand, einfache Bedienung, die Möglichkeit von Langzeitaufnahmen aufgrund moderner Speichermedien, eine hervorragende Bildqualität, die Möglichkeit des Fernzugriffs über Internet, ISDN oder GSM […]
Spezialbetrieb für Altbausanierung, Ausbildungsbetrieb für: Maler und Lackierer, Bauten- und Objektbeschichter, Bürokaufleute. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Sanierung v. Wohnungen u. Treppenhäuser, Aussengestaltung, Fassadengestaltung, Fußboden, Laminat, PVC, Referenzen. […]